du..du..du....du bist nicht mehr da...
Manchmal klingst du für mich wie der Frühling,
der mit seinem leisen Rascheln in den Blättern den heißen Sommer ankündigt.
Und während ich noch auf der grünen Wiese im Schatten des Baumes sitze und träume,
beginnt die Wiese in all ihrer Vielfalt aufzublühen.
Ich glaube, du weisst gar nicht,
wie nahe du in solchen Momenten an der Perfektion bist.
Fast so nah wie meinem Herzen
und meiner Seele, die du längst besetzt und ganz allein für dich genommen hast.
Jedes Mal wünsche ich mir, der Sommer würde nie enden,
denn die graue eisbringende Kälte des Winters macht mir Angst.
Abgeflacht durch den Herbst, der voller Regen den Sommer in seinen Tränen ertränkt,
schleichen sich Dunkelheit und Tod über die Wiesen.
Mein Baum hängt in Nebelschwaden und längst gibt es keine Blätter mehr,
die sanfte Worte zu mir flüstern...
der mit seinem leisen Rascheln in den Blättern den heißen Sommer ankündigt.
Und während ich noch auf der grünen Wiese im Schatten des Baumes sitze und träume,
beginnt die Wiese in all ihrer Vielfalt aufzublühen.
Ich glaube, du weisst gar nicht,
wie nahe du in solchen Momenten an der Perfektion bist.
Fast so nah wie meinem Herzen
und meiner Seele, die du längst besetzt und ganz allein für dich genommen hast.
Jedes Mal wünsche ich mir, der Sommer würde nie enden,
denn die graue eisbringende Kälte des Winters macht mir Angst.
Abgeflacht durch den Herbst, der voller Regen den Sommer in seinen Tränen ertränkt,
schleichen sich Dunkelheit und Tod über die Wiesen.
Mein Baum hängt in Nebelschwaden und längst gibt es keine Blätter mehr,
die sanfte Worte zu mir flüstern...