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iPod-Feuer in der Hosentasche

09.10.2007 11:37
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iPod-Feuer in der Hosentasche

Nicht nur Notebooks brennen zwischendurch ganz gerne an, sondern anscheinend auch der iPod. Die elektronische Gesundheitskarte kommt - egal, ob sie funktioniert oder nicht. Interpol fahndet online nach einem Kinderschänder. Das und mehr im Überblick.

Derzeit hat Apple an seinen Produkten nicht die wahre Freude. Da wäre zuerst einmal der iPod, ein ganz heißes Gerät für viele Hightech-Fans. Wie heiß, das erfuhr dieser Tage Danny Williams am eigenen Leib, als sein Player in der Hosentasche Feuer fing.

Der amerikanische Flughafenangestellte ist stinksauer, denn der Schaden hätte noch viel schlimmer als ein angekokeltes Loch in der Hose sein können. "Wenn die Flughafensicherheit mich qualmend angetroffen hätte, hätten sie mich sicher für einen Terroristen gehalten", so der wütende Mann. Die genaue Ursache der Selbstentzündung ist noch unbekannt, Apple versprach aber, das Gerät zu ersetzen.

Sammelklage gegen SIM-Lock
Und auch mit dem iPhone wird sein Hersteller nicht wunschlos glücklich. Bekanntlich geht Apple in den verschiedenen Ländern exklusive Kooperationen mit örtlichen Telekommunikationsunternehmen ein, nur mit einer entsprechenden Vertragsbindung sollen die Mobiltelefone nutzbar sein.

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Das erboste nicht nur Hacker, die sich sofort und erfolgreich an die Überwindung dieser Sperre machten. Auch von juristischer Seite droht Ungemach, ein kalifornischer Anwalt hat jetzt eine Sammelklage eingebracht, die sich gegen die Bindung des iPhone an US-Telekommunikationsunternehm en AT&T richtet.

Diese verstoße nach Ansicht der Kläger gegen das Wettbewerbsrecht des Bundesstaats. Die Überwindung des SIM-Locks stehe im Einklang mit den entsprechenden Gesetzen wie zum Beispiel dem Digital Millennium Copyright Act. Daher müssten Garantien für das iPhone auch bei umgangenen SIM-Lock weiter ihre Gültigkeit behalten. Die alternativlose Verbindung iPhone-AT&T stelle außerdem ein Monopol dar und würde zu künstlich überhöhten Preisen führen.




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