kunst
was ist so, wie der schein es beleuchtet?
nicht im geringsten weiss ich um mich selbst.
will es teilweise gar nicht wissen,
sondern nur vermuten.
genugtuung finde ich DARIN nicht.
ich betrachte die bäume,
deren blätter sich tanzend zu bewegen scheinen.
sie feiern den wind, der sie streichelt.
wie ich es sehe, das zählt.
die harmonie, das zusammenspiel,
ist mir vertraut,
befriedigt mich,
legt mich still.
bilder und deren betrachtungsweise
sind mein schlüssel.
sterne und mond am himmel.
nasse beine.
ein gefühl des absoluten daseins
in genau diesem moment,
setzt meinen röntgenblick
für alles künstliche fest.
künstliches und kunst gehen getrennte wege.
in mir und auch sonst.
nicht im geringsten weiss ich um mich selbst.
will es teilweise gar nicht wissen,
sondern nur vermuten.
genugtuung finde ich DARIN nicht.
ich betrachte die bäume,
deren blätter sich tanzend zu bewegen scheinen.
sie feiern den wind, der sie streichelt.
wie ich es sehe, das zählt.
die harmonie, das zusammenspiel,
ist mir vertraut,
befriedigt mich,
legt mich still.
bilder und deren betrachtungsweise
sind mein schlüssel.
sterne und mond am himmel.
nasse beine.
ein gefühl des absoluten daseins
in genau diesem moment,
setzt meinen röntgenblick
für alles künstliche fest.
künstliches und kunst gehen getrennte wege.
in mir und auch sonst.