neue Liebe
Ich hätte jetzt auch gern mal ein Problem.
Die unterschiedlichsten Meinungen wurden schon eingeholt, aber vielleicht gibts ja noch neuen Input^^
Also, vor knapp zwei Jahren bin ich mit einer Bekannten zusammengezogen, und es wurde eine faszinierende, tiefgründige und tolle Freundschaft draus. Diese Freundschaft hat all unsere Bedingungen an Freundschaft erfüllt. (und ja, es war nur Freundschaft und wird auch immer nur eine sein°°)
Nun kommt das Problem. Vor geraumr Zeit hat sich besagte Dame verliebt, was ja ganz wundervoll ist, worüber ich mich auch sehr freute.
Auch dass die Freudschaft darunter leidet ist nichts neues, unbekanntes- das man sich erstmals mehr der Liebe hingibt, ist mir selbst auch nicht unbekannt.
Doch mittlerweile hat es ausmaße angenommen, die für mich nicht tragbar sind.
Wir wohnen zusammen, aber es rutscht mehr und mehr in eine Zweck-Wg ab. Wir reden kaum noch, ihre Empathiefähigkeit hat rapide abgenommen, und alles was zählt, ist die neue Liebe.
Hinzu kommt, dass die neue Liebe m.e. dazu auch noch gut beiträgt, dass diese Freundschaft mehr und mehr auseinanderbricht.
Mittlerweile fühle ich mich in meiner Wohnung eher als Gast, als als Teil dieser.
Natürlich ist eine gewisse Eifersucht, als Grundgefühl, von meiner Seite da. Natürlich ist es schwierig für mich, nicht mehr die große Geige zu spielen- da muss ich ehrlich sein.
Aber Fakt ist, dass diese Freundschaft momentan keine mehr ist, und mich dies natürlich ungemein stört.
Von besagter Mitbewohnerin kommt kein Entgegenkommen, jegliches Ansprechen von mir verläuft im Sand.
Die Schwierigkeit ist, dass ich dieser Situation ausgeliefert bin, und ich nichts tun kann.
Auf Grund einer diversen Ungeduld ist es natürlich schwer einfach zu sagen, abwarten und Tee trinken- vielleicht wird es besser.
Muss man also diesen Verlust einfach hinnehmen? Oder ist es wirklich nur die Zeit, die helfen kann?
Für konstruktive Ratschläge bin ich durchaus offen, mag es auch sein, dass ich die Situation etwas zu eng sehe.
Die unterschiedlichsten Meinungen wurden schon eingeholt, aber vielleicht gibts ja noch neuen Input^^
Also, vor knapp zwei Jahren bin ich mit einer Bekannten zusammengezogen, und es wurde eine faszinierende, tiefgründige und tolle Freundschaft draus. Diese Freundschaft hat all unsere Bedingungen an Freundschaft erfüllt. (und ja, es war nur Freundschaft und wird auch immer nur eine sein°°)
Nun kommt das Problem. Vor geraumr Zeit hat sich besagte Dame verliebt, was ja ganz wundervoll ist, worüber ich mich auch sehr freute.
Auch dass die Freudschaft darunter leidet ist nichts neues, unbekanntes- das man sich erstmals mehr der Liebe hingibt, ist mir selbst auch nicht unbekannt.
Doch mittlerweile hat es ausmaße angenommen, die für mich nicht tragbar sind.
Wir wohnen zusammen, aber es rutscht mehr und mehr in eine Zweck-Wg ab. Wir reden kaum noch, ihre Empathiefähigkeit hat rapide abgenommen, und alles was zählt, ist die neue Liebe.
Hinzu kommt, dass die neue Liebe m.e. dazu auch noch gut beiträgt, dass diese Freundschaft mehr und mehr auseinanderbricht.
Mittlerweile fühle ich mich in meiner Wohnung eher als Gast, als als Teil dieser.
Natürlich ist eine gewisse Eifersucht, als Grundgefühl, von meiner Seite da. Natürlich ist es schwierig für mich, nicht mehr die große Geige zu spielen- da muss ich ehrlich sein.
Aber Fakt ist, dass diese Freundschaft momentan keine mehr ist, und mich dies natürlich ungemein stört.
Von besagter Mitbewohnerin kommt kein Entgegenkommen, jegliches Ansprechen von mir verläuft im Sand.
Die Schwierigkeit ist, dass ich dieser Situation ausgeliefert bin, und ich nichts tun kann.
Auf Grund einer diversen Ungeduld ist es natürlich schwer einfach zu sagen, abwarten und Tee trinken- vielleicht wird es besser.
Muss man also diesen Verlust einfach hinnehmen? Oder ist es wirklich nur die Zeit, die helfen kann?
Für konstruktive Ratschläge bin ich durchaus offen, mag es auch sein, dass ich die Situation etwas zu eng sehe.