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Forum » News, Politik & Wissenschaft » Threadnich normal, oder?
05.01.2008 11:41
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0 Die Dynamik der Geschlechterkonstellationen Verhältnissen zwischen sogenannten/definierten "frauen" und sogenannten "männern" wird durch das beeinflusst, was die (post)moderne Gesellschaft für normal hält bzw. als abweichend von der Normalität definiert. (angelika wetterer) Normalität ist eine zentrale Diskurs- und Machtstrategie und Herrschaftsstrategie der modernen Gesellschaften, die sich an wirtschaftlichem Wachstum und sozialer Beweglichkeit und Individualisierung ausrichten. In ihren Strukturen und Funktionsweisen unterscheidet sie sich als eine am statistischen Durchschnitt orientierte Strategie deutlich von Normativität, also der Bestimmung was als normal erachtet wird. . Während ersterer mehr oder weniger starre Grenzen zwischen Normalität und Abweichung setzt(e), ist zweiterer durch flexible Grenzen und Zwischenbereiche (Risikobereiche) z.b. andere Sexualität gekennzeichnet, wobei den Risikobereichen eine besondere Faszination zukommen kann. Normalität wird hergestellt auf sogenannten zentralen Basis-Normalfeldern: Ethnie, Leistung, Gesundheit, Intelligenz u. a., die je nach wirtschaftlichem und sozialem Bedarf der Wachstumsgesellschaft generalisierte oder separierte Anwendung auf Personengruppen (z. B. weisse(andersfarbie, autochtone,/allochtone, Männer/Frauen, Gesunde/Kranke etc.) finden können. Der flexible Normalismus funktioniert vor allem auf dem Wege der Selbstnormalisierung der Subjekte, d. h. der einzelne Mensch orientiert sich am gesellschaftlichen Durchschnitt, positioniert sich auf dieser Basis anderen gegenüber und - dies ist die hintergründige Funktion des flexiblen Normalismus - verbindet mit der Positionierung im Innenkreis der Normalität das Gefühl sozialer Versicherung. normalismus theorie nach j. link gefunden bei angelika wetterer http://www.geschlechterdy [...] eo_2.htm
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05.01.2008 17:05
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05.01.2008 12:03
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