schranklesbe vs schubladen
...in ihren 4 wänden wurde es mir irgendwann langweilig, - so eng, so klein, so garnicht-ich.
ich wartete auf diese eine sekunde, in der sie die schublade unvorsichtig öffnete und sprang hinaus...und rannte.....rannte um mein leben...rannte für meine freiheit...soweit ich konnte.....soweit ich atmete......
- obdachlos.
......wurde ich langsam langsamer...
..schlenderte, und fühlte mir die welt an...
diese ganze riesen freiheit im gepäck, wurde mit der zeit immer schwerer...ich spürte sie wieder, die sehnsucht nach wänden, nach einen dach über dem kopf, einem herzschlag in meinen augen.....
....ich sah mir ein paar schubladen an, aber alle waren zu eng, zu groß, zu klein, zu dunkel, zu bunt, zu schwarz, zu schubladig, zu auf-und-zu....
.....zu einfach-nicht-ich...
...und dann kamst du...
stelltest mir diesen schrank dahin...mit unzähligen fächern, türen, schubladen, klappschränkchen, türen über türchen...offen, geschlossen, groß und klein......nirgendwo sah ich einen dieser beängstigenden schlüssel, um mich einzuschliessen...du öffnetest mir keine schublade, sondern liest mich frei wählen...ich durfte springen, von einer tür zur nächsten, durfte bunt sein, dunkel, schwarz und weiß, war eckig, rund und gutgelaunt, mal stumm, mal häßlich, oder ganzganz still....
verweilte dort ein bisschen länger und hier auch nur ganz kurz, mein kopf war da, mein herzchen dort, mein lachen war ein bisschen überall....
und am meisten bei
dir.
war ich,
ich.
ich wartete auf diese eine sekunde, in der sie die schublade unvorsichtig öffnete und sprang hinaus...und rannte.....rannte um mein leben...rannte für meine freiheit...soweit ich konnte.....soweit ich atmete......
- obdachlos.
......wurde ich langsam langsamer...
..schlenderte, und fühlte mir die welt an...
diese ganze riesen freiheit im gepäck, wurde mit der zeit immer schwerer...ich spürte sie wieder, die sehnsucht nach wänden, nach einen dach über dem kopf, einem herzschlag in meinen augen.....
....ich sah mir ein paar schubladen an, aber alle waren zu eng, zu groß, zu klein, zu dunkel, zu bunt, zu schwarz, zu schubladig, zu auf-und-zu....
.....zu einfach-nicht-ich...
...und dann kamst du...
stelltest mir diesen schrank dahin...mit unzähligen fächern, türen, schubladen, klappschränkchen, türen über türchen...offen, geschlossen, groß und klein......nirgendwo sah ich einen dieser beängstigenden schlüssel, um mich einzuschliessen...du öffnetest mir keine schublade, sondern liest mich frei wählen...ich durfte springen, von einer tür zur nächsten, durfte bunt sein, dunkel, schwarz und weiß, war eckig, rund und gutgelaunt, mal stumm, mal häßlich, oder ganzganz still....
verweilte dort ein bisschen länger und hier auch nur ganz kurz, mein kopf war da, mein herzchen dort, mein lachen war ein bisschen überall....
und am meisten bei
dir.
war ich,
ich.