traurigkeit
Traurigkeit
Tiefe Traurigkeit packt mich mal wieder.....
Wo kommt sie her, wo geht sie hin und wie entsteht sie?
Immer wenn ich denke, dass sie nicht mehr in mir ist, immer wenn ich meine, jetzt ist es überwunden....
dann kommt sie wieder zum Vorschein, einfach so, ohne jegliche Vorwarnung
Sie überwältigt mich, packt mein Herz und macht sich langsam in meinen Körper breit,
ja, ich spüre sie immer mehr, spüre wie sich die Schwere in meinem ganzen Körper ausbreitet.
Ich denke darüber nach und frage mich, woher sie kommt, warum sie mich so dermaßen überrennt.
Wieso spüre ich es erst so spät, dass ich nicht mehr in der Lage bin, sie zu vertreiben.
Ich denke und denke, obwohl ich ihr vielleicht nur erlauben muss da zu sein. Vielleicht möchte sie einfach nur gesehen werden,
ja vielleicht möchte sie begrüßt und akzeptiert werden.
Warum wehre ich mich so dagegen, warum schotte ich mich so ab, nein ich will nicht traurig sein, ich will es nicht.......
Und doch ist das Gefühl viel stärker, viel stärker als ich denke......
Ich bin so machtlos, so hilflos, ich kämpfe und spüre, dass der Kampf das Gefühl noch intensiviert. Fühle somit auch Wut.
Wut, die sich gegen mich richtet, Wut, die meinen Magen zum krampfen bringt, Wut über diese totale Hilflosigkeit.
,
Was tue ich....?
Ich merke, wie sich meine Augen mit Tränen füllen, Tränen der Trauer und Tränen der Wut, Tränen der Hilflosigkeit.
Ich lasse sie einfach fließen, ja ich lasse sie hinaus und die Krämpfe lassen nach. Mein Magen entspannt sich,
meine Wut verlässt so langsam meinen Körper.....
Zurück bleiben Trauer und Hilflosigkeit, Unwissenheit, Gefühle die schwer zu definieren sind.
Wie ehrlich bin ich mir selbst gegenüber, welche Fragen muss ich stellen, welche Antworten folgen?
Es ist ein Auf und Ab ein Hin und Her, und dennoch ist es schön sich zu fühlen, egal ob von tiefer Traurigkeit
oder von glücklicher Freude, es ist schööön sich so sehr zu spüren......
Und somit bin ich dankbar, dankbar das ich lebe, dankbar das ich mich spüren darf und dankbar für alles was passiert.
Ich richte mich auf und wische meine Tränen aus dem Gesicht, lächle und bedanke mich für das Gefühl der Trauigkeit,
der Wut und der Hilflosigkeit.
Nun bin ich bereit, dass Licht, die Liebe und die Glückseligkeit noch strahlender noch heller zu empfangen.
Ich danke dir, lieber Gott, du der immer für mich da bist, der mir meinen Weg zeigt, ja ich danke dir für das strahlende Licht,
welches du mir geschenkt hast, ja ich weiß, dass Licht ist in mir...........
Tiefe Traurigkeit packt mich mal wieder.....
Wo kommt sie her, wo geht sie hin und wie entsteht sie?
Immer wenn ich denke, dass sie nicht mehr in mir ist, immer wenn ich meine, jetzt ist es überwunden....
dann kommt sie wieder zum Vorschein, einfach so, ohne jegliche Vorwarnung
Sie überwältigt mich, packt mein Herz und macht sich langsam in meinen Körper breit,
ja, ich spüre sie immer mehr, spüre wie sich die Schwere in meinem ganzen Körper ausbreitet.
Ich denke darüber nach und frage mich, woher sie kommt, warum sie mich so dermaßen überrennt.
Wieso spüre ich es erst so spät, dass ich nicht mehr in der Lage bin, sie zu vertreiben.
Ich denke und denke, obwohl ich ihr vielleicht nur erlauben muss da zu sein. Vielleicht möchte sie einfach nur gesehen werden,
ja vielleicht möchte sie begrüßt und akzeptiert werden.
Warum wehre ich mich so dagegen, warum schotte ich mich so ab, nein ich will nicht traurig sein, ich will es nicht.......
Und doch ist das Gefühl viel stärker, viel stärker als ich denke......
Ich bin so machtlos, so hilflos, ich kämpfe und spüre, dass der Kampf das Gefühl noch intensiviert. Fühle somit auch Wut.
Wut, die sich gegen mich richtet, Wut, die meinen Magen zum krampfen bringt, Wut über diese totale Hilflosigkeit.
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Was tue ich....?
Ich merke, wie sich meine Augen mit Tränen füllen, Tränen der Trauer und Tränen der Wut, Tränen der Hilflosigkeit.
Ich lasse sie einfach fließen, ja ich lasse sie hinaus und die Krämpfe lassen nach. Mein Magen entspannt sich,
meine Wut verlässt so langsam meinen Körper.....
Zurück bleiben Trauer und Hilflosigkeit, Unwissenheit, Gefühle die schwer zu definieren sind.
Wie ehrlich bin ich mir selbst gegenüber, welche Fragen muss ich stellen, welche Antworten folgen?
Es ist ein Auf und Ab ein Hin und Her, und dennoch ist es schön sich zu fühlen, egal ob von tiefer Traurigkeit
oder von glücklicher Freude, es ist schööön sich so sehr zu spüren......
Und somit bin ich dankbar, dankbar das ich lebe, dankbar das ich mich spüren darf und dankbar für alles was passiert.
Ich richte mich auf und wische meine Tränen aus dem Gesicht, lächle und bedanke mich für das Gefühl der Trauigkeit,
der Wut und der Hilflosigkeit.
Nun bin ich bereit, dass Licht, die Liebe und die Glückseligkeit noch strahlender noch heller zu empfangen.
Ich danke dir, lieber Gott, du der immer für mich da bist, der mir meinen Weg zeigt, ja ich danke dir für das strahlende Licht,
welches du mir geschenkt hast, ja ich weiß, dass Licht ist in mir...........