verliebt in mitbewohnerin, die x-te
In diesem Forum habe ich einige ähnlich gelagerte Problemfälle gefunden, ich scheine also bei weitem nicht die einzige zu sein, der "das" passiert
Vor ein paar Monaten zog in unsere WG eine neue Mitbewohnerin ein, ich musste das Zimmer dringend untervermieten und hatte sie vor ihrem Einzug noch nie gesehen, da sie im Ausland weilte und dann sofort das Zimmer brauchte. Aus diesem Grund war das Mietverhältnis erst mal auf einen Monat ausgelegt mit der Option auf unbefristetes Weiterwohnen.
Na ja, jedenfalls gefiel es ihr bei uns, und ich fand sie auch nett nach dem ersten Monat. Damals aber nur "nett", noch nicht mehr.
Tja, und so nahm das Unheil seinen Lauf. Sie ist zwar auch Single, aber natürlich, wie könnte es anders sein, hetero. Und ich komme mir vor wie zurückgebeamt in die schlimmste Pubertät. Was aber noch viel schlimmer ist: Ich benehme mich in letzter Zeit auch total pubertär. Reagiere oft gereizt und zickig in Bezug auf sie, was ich sonst (bei anderen Menschen) nur selten bin.
Z.B., wenn sie keine Zeit hat, was zu unternehmen oder zu spät kommt oder sonst was eigentlich Belangloses macht.
Sie denkt jetzt natürlich, ich sei voll anstrengend (bin ich ja garantiert auch in ihren Augen), und heute meinte sie dann zu mir, sie habe keine Lust, immer den Buhmann zugeschoben zu bekommen.
Und sie hätte das Gefühl, ich würde über sie lästern.
Was ich nicht tue, nur wissen meine besten Freunde, dass ich sie mehr als nur mag, und folglich reden wir manchmal über sie, aber alles andere als schlecht.
Und gleichzeitig sagen mir sämtliche Freunde, ich solle ihr bloß nix sagen. Weil a) dann das Zusammenwohnen ruiniert würde, b) weil ich mich gefälligst anderen Frauen zuwenden solle und schließlich alt genug sei, mich nicht in was hineinzusteigern.
Na ja, jedenfalls hat sie mir heute abend die Hölle heiß gemacht wegen meines "komischen" Verhaltens. Und ich war kurz davor, mein "komisches" Verhalten zu erklären, hab es dann aber doch nicht gemacht.
Soll ich es ihr sagen? Ja? Nein? Vielleicht?
Post-pubertäre Grüße,
A
Vor ein paar Monaten zog in unsere WG eine neue Mitbewohnerin ein, ich musste das Zimmer dringend untervermieten und hatte sie vor ihrem Einzug noch nie gesehen, da sie im Ausland weilte und dann sofort das Zimmer brauchte. Aus diesem Grund war das Mietverhältnis erst mal auf einen Monat ausgelegt mit der Option auf unbefristetes Weiterwohnen.
Na ja, jedenfalls gefiel es ihr bei uns, und ich fand sie auch nett nach dem ersten Monat. Damals aber nur "nett", noch nicht mehr.
Tja, und so nahm das Unheil seinen Lauf. Sie ist zwar auch Single, aber natürlich, wie könnte es anders sein, hetero. Und ich komme mir vor wie zurückgebeamt in die schlimmste Pubertät. Was aber noch viel schlimmer ist: Ich benehme mich in letzter Zeit auch total pubertär. Reagiere oft gereizt und zickig in Bezug auf sie, was ich sonst (bei anderen Menschen) nur selten bin.
Z.B., wenn sie keine Zeit hat, was zu unternehmen oder zu spät kommt oder sonst was eigentlich Belangloses macht.
Sie denkt jetzt natürlich, ich sei voll anstrengend (bin ich ja garantiert auch in ihren Augen), und heute meinte sie dann zu mir, sie habe keine Lust, immer den Buhmann zugeschoben zu bekommen.
Und sie hätte das Gefühl, ich würde über sie lästern.
Was ich nicht tue, nur wissen meine besten Freunde, dass ich sie mehr als nur mag, und folglich reden wir manchmal über sie, aber alles andere als schlecht.
Und gleichzeitig sagen mir sämtliche Freunde, ich solle ihr bloß nix sagen. Weil a) dann das Zusammenwohnen ruiniert würde, b) weil ich mich gefälligst anderen Frauen zuwenden solle und schließlich alt genug sei, mich nicht in was hineinzusteigern.
Na ja, jedenfalls hat sie mir heute abend die Hölle heiß gemacht wegen meines "komischen" Verhaltens. Und ich war kurz davor, mein "komisches" Verhalten zu erklären, hab es dann aber doch nicht gemacht.
Soll ich es ihr sagen? Ja? Nein? Vielleicht?
Post-pubertäre Grüße,
A