verwirrung...
meinereiner durfte sich letzte woche (im zuge des urlaubsaufenthaltes grrr) von einer angehenden grundschullehrerin(!), begeisterten kirchengängerin
und natürlich virgin anfang zwanzig aus dem schönen texas
erklären lassen, dass alle wir vom rechten wege abgekommenen regenbogen-menschen unser ach so gottungefälliges,
grundfalsches empfinden und handeln letzlich einem krankhaft veränderten hormonstatus, dem daraus resultierenden ungleichgewicht, zu verdanken hätten...-
normaler weise ist mir solch mehr oder weniger dogmatisch-verhetztes zeug
ja mehr oder minder gleichgültig und perlt gewisser maßen einfach an mir ab, aber die art und weise, in welcher diese junge frau immer wieder mit durchbohrendem blick, in nahezu mitleidigem tonfall:
"You know, I know it's wrong!" sagte,
ließ mir doch das blut in den adern gefrieren-
irgendwie schüttelte es mich und plötzlich begann so eine art "schuldgefühl" in mir zu keimen, und ich wusste nicht einmal warum-
ich begann zu grübeln: bis jetzt dachte ich all die jahre, dass- weil die liebe, die fülle und die kraft von positiver zuwendung ja etwas grundsätzlich gutes ist,
es gott primär darum ging, dass diese dinge zwischen menschen existieren und gepflegt werden
und nicht darum zwischen wem das geschieht...
ich weiß auch nicht warum mich dieser texanische sermon so "beeindruckte"...
und natürlich virgin anfang zwanzig aus dem schönen texas
erklären lassen, dass alle wir vom rechten wege abgekommenen regenbogen-menschen unser ach so gottungefälliges,
grundfalsches empfinden und handeln letzlich einem krankhaft veränderten hormonstatus, dem daraus resultierenden ungleichgewicht, zu verdanken hätten...-
normaler weise ist mir solch mehr oder weniger dogmatisch-verhetztes zeug
ja mehr oder minder gleichgültig und perlt gewisser maßen einfach an mir ab, aber die art und weise, in welcher diese junge frau immer wieder mit durchbohrendem blick, in nahezu mitleidigem tonfall:
"You know, I know it's wrong!" sagte,
ließ mir doch das blut in den adern gefrieren-
irgendwie schüttelte es mich und plötzlich begann so eine art "schuldgefühl" in mir zu keimen, und ich wusste nicht einmal warum-
ich begann zu grübeln: bis jetzt dachte ich all die jahre, dass- weil die liebe, die fülle und die kraft von positiver zuwendung ja etwas grundsätzlich gutes ist,
es gott primär darum ging, dass diese dinge zwischen menschen existieren und gepflegt werden
und nicht darum zwischen wem das geschieht...
ich weiß auch nicht warum mich dieser texanische sermon so "beeindruckte"...