was tun bei abwertenden beleidigungen?
eine gruppe jüngerer männer ist mal an mir vorbei gelaufen. einer schaute mich intensiv an und wollte mich einschüchtern. als er merkte, dass er damit bei mir kein erfolg hat, sagte er zu mir Schlampe- das passiert, wenn frau den blick stand hält und nicht eingeschüchtert auf den boden sieht.
mein mitbewohner hat eine freundin, die im studium und bei jobsuche etwas geordneter und zielstrebiger ist. dieser mitbewohner hat mir auf englich gesagt, du bitch das ist mein terretorium - natürlich nur im scherz- weil ich seiner freundin bei der jobsuche unterstützte.
in beiden fällen, kann ich diese agrressiven äußerungen zwar mit der verletzten männerehre oder der tatsache, dass sie in ihrem dominanzanspruch in frage gestellt sind, erklären. eine wirkung hinterlassen sie trotzdem und manchmal auch so ein gefühl der handlungsunfähigkeit....
am meisten kotzt es mich an, dass ich momentan keine möglichkeit sehe meinem mitbewohner klar zu machen, dass er wohl besser die wg verlassen sollte. scheinbar sind andere mitbewohner auf seiner seite.
es ist nicht nur eine frage des geldes, weshalb ich hier wohnen bleibe, sondern eine frage des prinzips.
hat jemand einen ratschlag wie ich meinen bewohner zur rede stellen kann?
gruß
maja
mein mitbewohner hat eine freundin, die im studium und bei jobsuche etwas geordneter und zielstrebiger ist. dieser mitbewohner hat mir auf englich gesagt, du bitch das ist mein terretorium - natürlich nur im scherz- weil ich seiner freundin bei der jobsuche unterstützte.
in beiden fällen, kann ich diese agrressiven äußerungen zwar mit der verletzten männerehre oder der tatsache, dass sie in ihrem dominanzanspruch in frage gestellt sind, erklären. eine wirkung hinterlassen sie trotzdem und manchmal auch so ein gefühl der handlungsunfähigkeit....
am meisten kotzt es mich an, dass ich momentan keine möglichkeit sehe meinem mitbewohner klar zu machen, dass er wohl besser die wg verlassen sollte. scheinbar sind andere mitbewohner auf seiner seite.
es ist nicht nur eine frage des geldes, weshalb ich hier wohnen bleibe, sondern eine frage des prinzips.
hat jemand einen ratschlag wie ich meinen bewohner zur rede stellen kann?
gruß
maja