zwischen den gefühlen
Frühling und Winter
Der Übergang
Ein Kampf
Nach der dunklen Jahreszeit das Erwachen.
Dach der eisigen Kälte das wärmende Licht.
Nach dem Sterben das Neu-Erblühen.
Aber so ist es nicht.
Es ist beides da.
Gleichzeitig.
Zwei Zeiten die so unterschiedlich sind.
Mal überwiegt der Frühling,
die Sonne scheint,
die Vögel zwitschern,
die Luft riecht nach Freiheit.
Und mal überwiegt der Winter,
alles ist kalt und grau,
zerfällt und zerbricht,
festgefroren.
Aber nie ist wirklich nur eine Seite da.
Immer schwingt auch etwas von der anderen mit.
So leicht das Leben sich anfühlt,
ich weiß doch,
dass die Schwere wiederkommt und sich auf meine Schulter setzen wird.
So festgefroren der Boden auch ist,
ich weiß doch,
dass die Samen irgendwann wieder sprießen werden.
Der Übergang
Ein Kampf
Nach der dunklen Jahreszeit das Erwachen.
Dach der eisigen Kälte das wärmende Licht.
Nach dem Sterben das Neu-Erblühen.
Aber so ist es nicht.
Es ist beides da.
Gleichzeitig.
Zwei Zeiten die so unterschiedlich sind.
Mal überwiegt der Frühling,
die Sonne scheint,
die Vögel zwitschern,
die Luft riecht nach Freiheit.
Und mal überwiegt der Winter,
alles ist kalt und grau,
zerfällt und zerbricht,
festgefroren.
Aber nie ist wirklich nur eine Seite da.
Immer schwingt auch etwas von der anderen mit.
So leicht das Leben sich anfühlt,
ich weiß doch,
dass die Schwere wiederkommt und sich auf meine Schulter setzen wird.
So festgefroren der Boden auch ist,
ich weiß doch,
dass die Samen irgendwann wieder sprießen werden.