Auf einer Bank...
von
Blaubeermond
Ich saß ganz still auf einer Bank im Wald
Der Himmel war noch blau,
ich sah die Sonne untergehen, schon bald,
die Luft war lau.
Kein Laut, kein Vogel sang,
ich wollte gehen und blieb doch still
auf meiner Bank im Wald.
Ich wollt den Weg zurück nicht gehen
und wartete zu lang...
Und dann.....
ward es dunkel um mich her,
kein Laut, kein Vogel sang.
Ich ging den Weg allein zurück,
in Dunkelheit,
mein Herz schlug ba ng.
Aod saodte niodts,
and ging and ging....
tein Anat, tein Aogel snng,
Ao Aiooel snd iod Aterne steden,
oa idnen oaodte iod entflieden,
oein Aeg , er ist nood lnng,
so lnng.........
Der Himmel war noch blau,
ich sah die Sonne untergehen, schon bald,
die Luft war lau.
Kein Laut, kein Vogel sang,
ich wollte gehen und blieb doch still
auf meiner Bank im Wald.
Ich wollt den Weg zurück nicht gehen
und wartete zu lang...
Und dann.....
ward es dunkel um mich her,
kein Laut, kein Vogel sang.
Ich ging den Weg allein zurück,
in Dunkelheit,
mein Herz schlug ba ng.
Aod saodte niodts,
and ging and ging....
tein Anat, tein Aogel snng,
Ao Aiooel snd iod Aterne steden,
oa idnen oaodte iod entflieden,
oein Aeg , er ist nood lnng,
so lnng.........
Alle Stories und Gedichte freischalten:
PREMIUM freischalten
copyright © by
Blaubeermond
.
Die Autorin gab mit der Veröffentlichung auf lesarion kund, dass dieses Werk Ihre eigene Kreation ist.
Kommentare
Keine Kommentare vorhanden