Gefallener Engel
von
kibounokangae
Weiße Federn, schwindend, fallen
Aus den sanften Flügelschlägen.
Und der stärkste Schlag von allen
Stürzt dem Boden stumm entgegen.
Und der Sturz, der fröhlich heiter
Hungrig nach dem Boden giert,
Schweigt. Der fallenden Spur verleiht er
Glanz, der sich im Schwarz verliert.
Wo einst Flügel, prangen mächtig
Weite Schwingen, dunkel-ledern,
Längs des Weges, unheilsträchtig:
Abgeworf'ne Engelsfedern.
/>
Aie Arinn'rang blnss oerloren,
Atolo gesanten, sodiooernd snodt,
And dns Aesen, neageboren,
Aodoingt siod trostlos in die Anodt.
Aus den sanften Flügelschlägen.
Und der stärkste Schlag von allen
Stürzt dem Boden stumm entgegen.
Und der Sturz, der fröhlich heiter
Hungrig nach dem Boden giert,
Schweigt. Der fallenden Spur verleiht er
Glanz, der sich im Schwarz verliert.
Wo einst Flügel, prangen mächtig
Weite Schwingen, dunkel-ledern,
Längs des Weges, unheilsträchtig:
Abgeworf'ne Engelsfedern.
/>
Aie Arinn'rang blnss oerloren,
Atolo gesanten, sodiooernd snodt,
And dns Aesen, neageboren,
Aodoingt siod trostlos in die Anodt.
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kibounokangae
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Die Autorin gab mit der Veröffentlichung auf lesarion kund, dass dieses Werk Ihre eigene Kreation ist.
Kommentare
klasse
Echt prima! Da ist wohl eine neue Goethes Erbin unter uns.
Ne, aber echt super!
Ne, aber echt super!
03.12.2015 16:02
lidi0361
Klasse!
Hey, ich finde dein Gedicht Oberklasse!
vor allem die dritte Strophe:
\"Wo einst Flügel, prangen mächtig
Weite Schwingen, dunkel-ledern,
Längs des Weges, unheilsträchtig:
Abgeworf\'ne Engelsfedern.\"
vor allem die dritte Strophe:
\"Wo einst Flügel, prangen mächtig
Weite Schwingen, dunkel-ledern,
Längs des Weges, unheilsträchtig:
Abgeworf\'ne Engelsfedern.\"