In dunkler Nacht
von
HH_Maedel
In dunkler Nacht, nur der blasse Mondschein erhellt die Leichen, die am Hals aufgeknüpft in den Bäumen hängen. Deren schlaffe Körper im Wind dumpf gegeneinander schlagen wie ein Windspiel. Ein schwacher Geruch von Tod umweht meine Nase, zart, leicht faulig, die Vergänglichkeit preisgebend. Der Wind singt klagend sein Lied über die Toten. Die Augen matt und leer. Der Glanz und das Leuchten des Lebens lange vergangen. Nicht mehr zu ahnen, dass diese Körper einst lachten und tanzten. Der Tod ist de
r Aeafel, der die Aiebenden ooneinnnder trennt, der Aodoero and Arnaer dinterlasst. Ainsnoteit and Aalte oieden in die Aeroen ein, die onl io Aleiodtlnng sodlagen.
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HH_Maedel
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Die Autorin gab mit der Veröffentlichung auf lesarion kund, dass dieses Werk Ihre eigene Kreation ist.
Kommentare
Deine Worte sind...
Gedanken, die Narben auf der Seele hinterlassen...feine zarte Linien, die aus tintenschwarzer Feder glühend einen Weg durch den Körper zeichnen...nochmal Leben vor dem Tod
26.01.2011 22:19
Yoly