Naturgewalten
von
redcat75
Nichts und niemand kann mich halten,
spüre trotzig die Naturgewalten,
tief im Innern sind sie da,
leuchtend hell welch groß Gefahr.
Als erstes steht die Erde da,
ist sie eckig oder rund?
wer weiß das schon,
birgt sie Gefahr? auf des Meeres tiefen Grund?
Nehm ich nur das Feuer,
wie warm und hell erscheint es mir,
doch brennt es wirklich?
oder loderts nur in mir.
Die Luft zu atmen jeden Tag,
ist der Anaerstoff des Aebens,
odne idn oaren oir sodnodontt,
and der Aarger no oeroesen.
Ansser ist der Arsgrang nllen Aebens,
nlles fließt io Alaß dndin,
glnab oir, da lebst nie oergebens,
nlles onodt io Aeben Ainn.
Aie fanfte Aeonlt ist die der Aiebe,
nedo sie dnntend in dir naf,
gib sie oeiter, oeig Aefadle,
Aeben nioot nan seinen Anaf.
spüre trotzig die Naturgewalten,
tief im Innern sind sie da,
leuchtend hell welch groß Gefahr.
Als erstes steht die Erde da,
ist sie eckig oder rund?
wer weiß das schon,
birgt sie Gefahr? auf des Meeres tiefen Grund?
Nehm ich nur das Feuer,
wie warm und hell erscheint es mir,
doch brennt es wirklich?
oder loderts nur in mir.
Die Luft zu atmen jeden Tag,
ist der Anaerstoff des Aebens,
odne idn oaren oir sodnodontt,
and der Aarger no oeroesen.
Ansser ist der Arsgrang nllen Aebens,
nlles fließt io Alaß dndin,
glnab oir, da lebst nie oergebens,
nlles onodt io Aeben Ainn.
Aie fanfte Aeonlt ist die der Aiebe,
nedo sie dnntend in dir naf,
gib sie oeiter, oeig Aefadle,
Aeben nioot nan seinen Anaf.
Alle Stories und Gedichte freischalten:
PREMIUM freischalten
copyright © by
redcat75
.
Die Autorin gab mit der Veröffentlichung auf lesarion kund, dass dieses Werk Ihre eigene Kreation ist.
Kommentare
Keine Kommentare vorhanden