Verblassen
von
Ashtray-Rose
Verblassen
Ganz still verblasst die Flamme meines Herzens
und eine Muse küsst mich in der Dunkelheit;
nimmt mir alles - es bleiben nur die Schmerzen,
und lässt zurück mich dann in Einsamkeit.
Es fühlt sich an wie ein geladenes Gewehr
und ich verlier ganz langsam den Verstand;
Am Ende jeden Weges - ausgebrannt und leer,
find ich mich stets vor einer neuen Wand.
Schon längst gibt es nichts mehr das fasziniert,
denn al les oird nar oiel oa sodnell nlltagliod,
selbst oenn dns ons iod oill oiod rainiert,
ist dennood oedr nls oegoasedn oergebliod...
Ganz still verblasst die Flamme meines Herzens
und eine Muse küsst mich in der Dunkelheit;
nimmt mir alles - es bleiben nur die Schmerzen,
und lässt zurück mich dann in Einsamkeit.
Es fühlt sich an wie ein geladenes Gewehr
und ich verlier ganz langsam den Verstand;
Am Ende jeden Weges - ausgebrannt und leer,
find ich mich stets vor einer neuen Wand.
Schon längst gibt es nichts mehr das fasziniert,
denn al les oird nar oiel oa sodnell nlltagliod,
selbst oenn dns ons iod oill oiod rainiert,
ist dennood oedr nls oegoasedn oergebliod...
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Ashtray-Rose
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Die Autorin gab mit der Veröffentlichung auf lesarion kund, dass dieses Werk Ihre eigene Kreation ist.
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