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Der Hass auf nicht-feminine Lesben

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08.11.2019 10:03
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Ich mein was würde passieren wenn man die ganze Welt zu einem Land zusammenfügen würde? sämtliche Regierungen abschaffen und nur noch eine einzige haben würde? keine Ländergrenzen mehr? nur noch eine sprache auf der ganzen welt? wieviel weniger kriege hätten wir dann? eine einzelne währung und man könnte überall auf der Welt wohnen. jeder da wo ihm gefällt. Was für eine Utopie seufz.

editiert am 08.11.2019 10:07 Beitrag melden Zitatantwort
08.11.2019 10:11
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Doch sobald sich jemand hinstellt und sagt es gibt Schwarz oder Weiß wird es auch ein richtig oder falsch geben.

08.11.2019 10:17
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 07.11.2019 um 22:57:

Aloha!

Da ich gerade eine sehr verschrobene Interneterfahrung mit einer femininen Lesbe gemacht habe, die sich selbst für sehr hübsch hält und daher meint, es stünde ihr zu, auch bitte nur solche Frauen wie sie kennenzulernen, eben RICHTIGE Frauen, wie sie es nannte, wollte ich diese hier einmal offenlegen.

Nicht aus Kummer. Nein, wahrlich. Auf oberflächliche Püppchen kann ich verzichten.
Aber es fällt mir schon länger auf, dieser, ich nenne es mal Hass mancher femininer Lesben auf androgyne und maskuline Lesben und Frauen. Ich werde hier aus hoffentlich offensichtlichen Gründen nichts verallgemeinern oder über einen Kamm scheren.
Aber mir fällt es eben häufiger auf, dass einige Lesben, die sich als feminin definieren, einen wahren Koller bekommen, wenn sie erstmal "nur" androgyne oder maskuline Frauen kennenlernen. Als wären die irgendwie weniger wert.

Da ist dann schnell davon die Rede, eine "richtige" Frau kennenlernen zu wollen. Oder eben eine, die noch weiß, was eine "echte" Frau ist.

Ich bin ernstlich schockiert über diesen Scheiß. So viel Verachtung für andere Lebensmuster, so viel Verachtung für andere Frauen und ja auch Verachtung für das Queere in der lesbischen Vielfalt. Da schwingt aus meiner Sicht so viel internalisierte Homophobie, Frauenverachtung mit... das bin ich ja eher von einigen Heteromännchen gewohnt und wird entsprechend quittiert. Aber das aus den "eigenen Reihen"?

Ich habe das schon häufiger erlebt. Ich bin nicht unansehnlich und weiß nicht, warum ich das jetzt erwähnen muss (schaut gar nicht erst nach meinem Profilfoto, ich habe gerade keines hochgeladen). Aber mitgeteilt zu bekommen, man wäre nicht hübsch, weil man eben keine "echte" Frau sei, das irritiert. Und das lässt jedes Mal etwas Negatives in einem zurück.

Die Frau, die einen fragt, ob man wenigstens ab und zu mal einen Rock trage oder sich schminken würde... die Frau, die meint, ich müsse mir bitte die Fingernägel lackieren... die Frau, die mich abschätzig ansieht, weil ich gerade keine Lust auf lange Haare habe... die Frau, die meint ich wäre keine echte Frau, weil ich den gängigen Stereotypen für Frauen in unserer Gesellschaft nicht entspreche... jedes Mal nimmt man etwas mit. Und inzwischen mag ich im Strahl kotzen ob so viel Ignoranz.
Aus meiner Sicht meinen hier einige Teil irgendeiner Herrschaftsklasse zu sein, von der aus es ihnen erlaubt zu sein scheint, über alles andere zu richten, was nicht so ist wie sie selbst.

Es ist schon schlimm genug, dass mir aus der Heterowelt hin und wieder Unverständnis entgegenschlägt. Aber hey, diese Dyade ist man gewohnt. Leider. Aber ähnlichen Mist von anderen bestimmten Lesben zu hören, kommt unerwartet.

Misogynie unter Frauen scheint mir gar nicht so wenig verbreitet.

Wie sind Eure Erfahrungen mit dem Thema?

edit, weil ich Misogynie falsch geschrieben hatte..



Was es nicht so alles auf der Welt gibt, da kann ich nur mit dem Kopf schütteln, sitzt noch alles richtig, jau! Die Aussage ist zu pauschalisiert und aus einer Erfahrung sollte man nicht alles über einen Kamm scheren. Sorry, dass kenne ich persönlich anders, da kommen jungenhafte Frauen allgemein sehr gut an.Da stellt sich mir die Frage, vorherige Kommunikation nicht gegeben?

editiert am 08.11.2019 10:28 Beitrag melden Zitatantwort
08.11.2019 10:33
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 10:03:

Ich mein was würde passieren wenn man die ganze Welt zu einem Land zusammenfügen würde? sämtliche Regierungen abschaffen und nur noch eine einzige haben würde? keine Ländergrenzen mehr? nur noch eine sprache auf der ganzen welt? wieviel weniger kriege hätten wir dann? eine einzelne währung und man könnte überall auf der Welt wohnen. jeder da wo ihm gefällt. Was für eine Utopie seufz.


dann wäre es leider weniger bunt und ratzfatz hätten sich Familienclans gebildet.

mir macht es nichts aus, wenn eine Frau nicht auf meine Androgynität steht. kann jede machen wie sie will. ich steh auch nicht auf Frauen mit Rock.
die meisten Spannungen entstehen dadurch, dass man von jeder akzeptiert werden möchte. warum eigentlich ?

08.11.2019 10:36
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 08:27:

Ich find es betiteln sich viel zu viele Faruen als "feminin oder sogar femme" nur weil sie lange Haare haben
In der Realität stellt sich dann heraus das genau diese Frauen sehr rustikal und burschikos rüber kommen und rein gar nichts mit einer Femme zutun haben !
Genau diese femininen Frauen suchen aber ihres Gleichen sehr seltsam .
.Mädels lange Haare macht noch lange keine Dame aus euch Attitude fehlt den meisten.


Oh, gab es ein Threadthemaumschwung? Dabei dachte ich, es geht darum, dass Frauen abgesprochen wird "richtige Frauen" zu sein, weil sie nicht in irgendwelche Schematas passen. Zumindest geben verteilte Schablonen den einen oder anderen Hinweis aus so manche Attitude bzw. Einstellung

08.11.2019 10:55
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 10:33:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 10:03:

Ich mein was würde passieren wenn man die ganze Welt zu einem Land zusammenfügen würde? sämtliche Regierungen abschaffen und nur noch eine einzige haben würde? keine Ländergrenzen mehr? nur noch eine sprache auf der ganzen welt? wieviel weniger kriege hätten wir dann? eine einzelne währung und man könnte überall auf der Welt wohnen. jeder da wo ihm gefällt. Was für eine Utopie seufz.


dann wäre es leider weniger bunt und ratzfatz hätten sich Familienclans gebildet.

mir macht es nichts aus, wenn eine Frau nicht auf meine Androgynität steht. kann jede machen wie sie will. ich steh auch nicht auf Frauen mit Rock.
die meisten Spannungen entstehen dadurch, dass man von jeder akzeptiert werden möchte. warum eigentlich ?


du kennst dich nicht so mit Farben aus oder? Was ist schwarz und was ist weiß? Mischt man sie erhält man grau. google mal

08.11.2019 11:00
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 09:55:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 09:10:

Entspringen diese Formen von stereotypen Beurteilungen eines Menschen per se nicht grundsätzlich eingefrorenen und festgelegten Erwartungen?
Eine ablehnende Grundhaltung lässt dadurch demjenigen doch gar keinen Spielraum mehr frei, einen Menschen, egal welcher Coleur, entdecken zu können.
Zu forschen, was in ihm, hinter ihm, zwischen ihm steht, diesem Menschen.
Was ihn ausmacht, welche Sehnsüchte und Wünsche ihn durchs Leben treiben und genauso auf der Suche ist, wie derjenige, der ihn gerade aburteilt.
Tja, so kann Frau auch an allem vorbeilaufen, an den schönen Regenbogenfarben unseres Lebens und bleibt dadurch in seiner inneren „Eckkneipe“.


Täusche ich mich oder definierst du dich nicht selbst als butch? Diese Schubläden haben ja auch Sinn. Aber was die Grenzen angeht stimme ich dir zu. Aber wenn ihr keine Grenzen wollt dann lasst doch den ganzen Genderkram weg. Auch untergliederung von hetero oder homo sollte es nicht geben. Das wäre wahre Freiheit.


Ja, das tue ich.

So einfach ist es glaube ich nicht, auch wenn ich deinen dahinterstehenden Wunsch der Vereinfachung zu erkennen glaube.
Unser Suchen und Finden bedarf des gegenseitigen Aufzeigens unserer „Grundrisse“, um seinen eigenen Wünschen und Bedürfnissen und denen des Gegenübers Transparenz verleihen zu können.
Alles was sich darauf aufbauen kann, liegt doch bei jedem selbst.
Das Wissen und Feeling über eigene Bedürfnisse formt das was Schmetterlinge zu einem bunten Garten machen kann.

Um im Anliegen der TE zu bleiben...
In ihrem EP habe ich sehr viel über das Bedauern der Beurteilungen von Äußerlichkeiten gelesen.
Dass wollte ich auch zum Ausdruck bringen, dass es nicht darauf ankommt, egal welches „Genderkram“ wie du es nennst, dahintersteht, bin aber eventuell nicht ausreichend lesbar gewesen.
Ich bin davon überzeugt, solange ich weiß, was ich wünsche, was ich mag, was mir gut tut, erst dann habe ich eine Chance jemanden wirklich kennenzulernen und umgekehrt.
Danach entscheiden andere, vielfältigere Aspekte ob es ein(e) Partner*in wird.


08.11.2019 11:04
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 11:00:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 09:55:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 09:10:

Entspringen diese Formen von stereotypen Beurteilungen eines Menschen per se nicht grundsätzlich eingefrorenen und festgelegten Erwartungen?
Eine ablehnende Grundhaltung lässt dadurch demjenigen doch gar keinen Spielraum mehr frei, einen Menschen, egal welcher Coleur, entdecken zu können.
Zu forschen, was in ihm, hinter ihm, zwischen ihm steht, diesem Menschen.
Was ihn ausmacht, welche Sehnsüchte und Wünsche ihn durchs Leben treiben und genauso auf der Suche ist, wie derjenige, der ihn gerade aburteilt.
Tja, so kann Frau auch an allem vorbeilaufen, an den schönen Regenbogenfarben unseres Lebens und bleibt dadurch in seiner inneren „Eckkneipe“.


Täusche ich mich oder definierst du dich nicht selbst als butch? Diese Schubläden haben ja auch Sinn. Aber was die Grenzen angeht stimme ich dir zu. Aber wenn ihr keine Grenzen wollt dann lasst doch den ganzen Genderkram weg. Auch untergliederung von hetero oder homo sollte es nicht geben. Das wäre wahre Freiheit.


Ja, das tue ich.

So einfach ist es glaube ich nicht, auch wenn ich deinen dahinterstehenden Wunsch der Vereinfachung zu erkennen glaube.
Unser Suchen und Finden bedarf des gegenseitigen Aufzeigens unserer „Grundrisse“, um seinen eigenen Wünschen und Bedürfnissen und denen des Gegenübers Transparenz verleihen zu können.
Alles was sich darauf aufbauen kann, liegt doch bei jedem selbst.
Das Wissen und Feeling über eigene Bedürfnisse formt das was Schmetterlinge zu einem bunten Garten machen kann.

Um im Anliegen der TE zu bleiben...
In ihrem EP habe ich sehr viel über das Bedauern der Beurteilungen von Äußerlichkeiten gelesen.
Dass wollte ich auch zum Ausdruck bringen, dass es nicht darauf ankommt, egal welches „Genderkram“ wie du es nennst, dahintersteht, bin aber eventuell nicht ausreichend lesbar gewesen.
Ich bin davon überzeugt, solange ich weiß, was ich wünsche, was ich mag, was mir gut tut, erst dann habe ich eine Chance jemanden wirklich kennenzulernen und umgekehrt.
Danach entscheiden andere, vielfältigere Aspekte ob es ein(e) Partner*in wird.


Deswegen sagte ich auch die Schubläden hätten Sinn ich hab dich schon verstanden.

08.11.2019 11:07
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Ich bin nur ein Mensch der die Dinge gern auf den Punkt bringt und mit weniger Worten drum herum redet

08.11.2019 11:28
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...ganz ehrlich (?):

ich hatte in jungen Jahren eine ziemliche Aversionen gegen 'Butches" (damals gabs gefühlt viel öfter entweder nur 'Butches oder 'Femmes".

Feminine Frauen entsprechen jedoch eher meinem persönlichem 'Beuteschema'...die haben sich aber fast ausschliesslich an die 'Butches' gehalten, waren ergo Konkurent*innen.

...ich hatte aber auch keine Lust, mich aufgrund dessen als 'Butch' zu verkleiden.


editiert am 08.11.2019 11:36 Beitrag melden Zitatantwort
08.11.2019 11:29
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 11:07:

Ich bin nur ein Mensch der die Dinge gern auf den Punkt bringt und mit weniger Worten drum herum redet



Auch da sind wir Gott sei Dank vielfältig!


08.11.2019 11:38
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Guten Morgen,
hach ja,Frauen...man muss sie einfach lieben!
Nichts auf der Welt ist komplizierter,komplexer und undurchschaubarer als das Wesen Frau.
Ich für meinen Teil kann sehr gut auf diese Genderisierung verzichten.Ich hatte schon so unterschiedliche Partnerinnen und Bekanntschaften das ich jetzt wohl bis zur Rente vollauf damit beschäftigt wäre diese in Schubladen zu packen...und das ohne sie zu zerhacken weil oh sie ist dies und das ,gehört also da rein...ach nee so sieht sie aber nicht aus also vielleicht doch die andere Schublade???
Ich treffe jemand,deren Nase mir gefällt oder die in der Schlange vor mir steht und gut riecht...sie lächelt mich an im besten Fall und man fragt ob man zusammen einen Kaffee trinkt,oder sie guckt böse und ich lasse es sein.
Ich stelle mich nicht hin und sage,duuuu ich würde dir gerne meinen Namen vortanzen und ich bin eine "wasimmerichauchfürmichdefiniere" Schon alleine diese Ausgrenzung beinhaltet für mich mangelnden Respekt anderen Gegenüber.
Natürlich gefällt jeder etwas anderes,das darf und sollte man auch niemandem absprechen,ABER letztendlich sind wir doch alle das gleiche,Frauen die Frauen lieben...oder etwa nicht???
Jeder hat seine Vorlieben und das ist auch wunderbar so aber das so explicit nach aussen zu tragen...macht es für mich nur eines...KOMPLIZIERT
Interessante Gedanken für einen Stuhlkreis...wäre wirklich spannend wem dabei zuerst die Argumente ausgehen bevor man wieder beim Kernpunkt gelandet ist...

PS: Ich bin noch dabei meine Schubladen zu zählen

08.11.2019 11:38
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Guten Morgen,
hach ja,Frauen...man muss sie einfach lieben!
Nichts auf der Welt ist komplizierter,komplexer und undurchschaubarer als das Wesen Frau.
Ich für meinen Teil kann sehr gut auf diese Genderisierung verzichten.Ich hatte schon so unterschiedliche Partnerinnen und Bekanntschaften das ich jetzt wohl bis zur Rente vollauf damit beschäftigt wäre diese in Schubladen zu packen...und das ohne sie zu zerhacken weil oh sie ist dies und das ,gehört also da rein...ach nee so sieht sie aber nicht aus also vielleicht doch die andere Schublade???
Ich treffe jemand,deren Nase mir gefällt oder die in der Schlange vor mir steht und gut riecht...sie lächelt mich an im besten Fall und man fragt ob man zusammen einen Kaffee trinkt,oder sie guckt böse und ich lasse es sein.
Ich stelle mich nicht hin und sage,duuuu ich würde dir gerne meinen Namen vortanzen und ich bin eine "wasimmerichauchfürmichdefiniere" Schon alleine diese Ausgrenzung beinhaltet für mich mangelnden Respekt anderen Gegenüber.
Natürlich gefällt jeder etwas anderes,das darf und sollte man auch niemandem absprechen,ABER letztendlich sind wir doch alle das gleiche,Frauen die Frauen lieben...oder etwa nicht???
Jeder hat seine Vorlieben und das ist auch wunderbar so aber das so explicit nach aussen zu tragen...macht es für mich nur eines...KOMPLIZIERT
Interessante Gedanken für einen Stuhlkreis...wäre wirklich spannend wem dabei zuerst die Argumente ausgehen bevor man wieder beim Kernpunkt gelandet ist...

PS: Ich bin noch dabei meine Schubladen zu zählen

08.11.2019 12:01
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 11:29:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 11:07:

Ich bin nur ein Mensch der die Dinge gern auf den Punkt bringt und mit weniger Worten drum herum redet



Auch da sind wir Gott sei Dank vielfältig!


In der Tat Manche Linguistische Wortakrobatik hier auf Lesarion bringt mich schon ab und zu zum schmunzeln. So hat jeder das seine und das darf auch so Danke für den freundlichen Meinungsaustausch

08.11.2019 13:06
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 08:57:

Ich denke da liegt der Hase im Korn.


Also für gewöhnlich liegt der Hase im Pfeffer, ich kenn mich da aus , und die Flinte wird ins Korn geworfen.

ZumThema selbst kann ich nicht viel beitragen, außer, dass ich das Gefühl des Hasses nicht kenne.
Andere Menschen sind einfach, das ist alles.

08.11.2019 13:10
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 11:38:

...,ABER letztendlich sind wir doch alle das gleiche,Frauen die Frauen lieben...oder etwa nicht???

...



Nö, eher etwa nicht.


08.11.2019 14:16
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Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 13:06:

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 08.11.2019 um 08:57:

Ich denke da liegt der Hase im Korn.


Also für gewöhnlich liegt der Hase im Pfeffer, ich kenn mich da aus , und die Flinte wird ins Korn geworfen.

ZumThema selbst kann ich nicht viel beitragen, außer, dass ich das Gefühl des Hasses nicht kenne.
Andere Menschen sind einfach, das ist alles.


Vergiß das Bett im Kornfeld nicht bei deinen Aufzählungen

08.11.2019 14:21
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Auch ein blindes Huhn findet mal ein Korn

08.11.2019 15:26
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"life is queer, my dear "

https://youtu.be/PlWvKnDvfSo
Schrottgrenze



08.11.2019 15:31
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@ daynight

So, so, du hast also gerade eine "verschrobene" Interneterfahrung mit einer femininen "Lesbe" gemacht . . .

Mh - und es ist nicht ganz so gelaufen, wie du es dir vorgestellt hast, oder?

Nicht aus Kummer unterstellst du nun vielen femininen frauenliebenden Frauen, dass sie androgyne und maskuline "Lesben" und Frauen hassen.

Du möchtest aber, aus hoffentlich offensichtlichen Gründen, nichts verallgemeinern oder über einen Kamm scheren.

Tja, nach meinem Empfinden hast du aber genau dieses sehr anschaulich getan.

Nun möchte ich dir keine böswillige Absicht unterstellen, anscheinend hast du nur immer wieder das Pech, bei einer bestimmten femininen Gruppe von Frauen, die eben ausschliesslich auf feminine Frauen stehen, laden zu wollen.

Ein kennenlernen wollen schliesst eben viele Fragen im Vorfeld mit ein und wenn da die ein oder andere Frau dir ihr "Beuteschema" eben so beschreibt, dass für sie eine Frau wie eine Frau auszusehen hat - was soll es - bist du dann androgyn, maskulin oder etwas in dieser Richtung, dann bist du eben schon rein optisch nicht ihr Typ.

Dann sofort alle femininen Frauen in einen Topf zu werfen und ihnen Hass (ein Wirklich schweres Wort, wie ich finde) zu unterstellen, finde ich ganz ehrlich etwas grenzüberschreitend.

Und nein, mir ist dieses von dir beschriebene "Szenario" noch nie passiert und ich bin mir sicher es wird mir auch nie passieren, weil ich auf bestimmte Dialoge einfach nicht eingehe.

Herzlichst und wie immer mit einem charmanten Lächeln.

w.




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