Sooo viel *sigh*
Kummerkasten, ja?
Musses mir einfach mal runterschreiben.
Größtes Problem: soll ich weiter studieren oder versuchen, eine Ausbildung zu bekommen? Im Moment studiere ich Japanologie, ins 4.Semester. Mehr oder weniger erfolgreich. Für "gut" reicht es, aber "gut" reicht mir nicht. Bringe aber nicht mehr fertig. Komme mir unheimlich blöd im Verleich zu meinen Mitstudenten vor. Würde wahnsinnig gern meinen "Traum" vom Beruf als Tierpfleger verwirklichen und Richtung Norden umziehen [Hamburg oder so... möglichst nah am Wasser]. Studiert habe ich bisher eh nur aus Gruppenzwang... zwar macht mein Fach Spaß, aber ich bin einfach nicht gut genug. Depremierend.
Nächstes: Mein bester Freund zieht um nach Leipzig [ich wohne bei Frankfurt], d.h. kaum noch pers. Kontakt. Sagte ich "bester Freund"? Sollte wohl sagen "einzig richtiger".
Dann: Meine [bisher lesbische] Angebetete [und von meiner Seite aus gute Freundin, komplizierte Geschichte in sich] hat sich n Kerl angelacht, ein verdammtes Weichei und sie erzählt nur noch, wie toll ER ist, was für geschickte Finger ER hat, wie toll ER doch küssen kann, wie niedlich sein Bart ist usw usw - Sachen, die ich gar nicht wissen will, aber würde ich das sagen, bekäme ich nur Spießigkeit und Neid vorgeworfen. Vielleicht bin ich das aber vor allem bin ich genervt. Und traurig.
Früher in der Schule wars schön mit meinen Freunden, wir [ich] hatten jede Menge Spaß. Aber seit wir studieren, hat sich die Clique verändert, es sind Leute dazugekommen, die erst Spaß haben können, wenn sie besoffen sind. Und grade mit diesen Leute verstehen sich meine Freunde[?] sehr gut, machen mit und lassen mich absolut links liegen, weil ich keine Lust haben, mich bei jedem Treffen volllaufen zu lassen. "Langweiler" nennen sie mich deswegen.
Manchmal weiß ich ein engl. Wort nicht, dann guckt man mich ungläubig an ["so etwas weiß doch jeder... nur du mal wieder nicht..."] und ich komme mir vor wie ein Trottel. Ein Trottel unter Anglistikstudenten, der halt manchmal ein Wort nicht kennt.
Wenn ich darauf sie darauf anspreche, kommt nur ein "Tja, ist wohl dein Problem. Deine Schuld, wenn du dir so vorkommst, da können wir nichts zu". Wohl wahr, meine Problem und meine Schuld. Aber könnte man als Freunde, die man doch sein möchte, nicht etwas Rücksicht darauf nehmen?
Wie dem auch sei, langer Text und mit den Problemen von anderen hier natürlich nicht zu vergleichen.
Aber ich mag nicht mehr, irgendwas muss sich schleunigst ändern. Bin sonst nicht der Typ, der jammert, aber manchmal muss auch ich mich auskotzen, sorry.[/"so][/?][/ich][/u nd][/bisher][/ich][/Hamburg]
Musses mir einfach mal runterschreiben.
Größtes Problem: soll ich weiter studieren oder versuchen, eine Ausbildung zu bekommen? Im Moment studiere ich Japanologie, ins 4.Semester. Mehr oder weniger erfolgreich. Für "gut" reicht es, aber "gut" reicht mir nicht. Bringe aber nicht mehr fertig. Komme mir unheimlich blöd im Verleich zu meinen Mitstudenten vor. Würde wahnsinnig gern meinen "Traum" vom Beruf als Tierpfleger verwirklichen und Richtung Norden umziehen [Hamburg oder so... möglichst nah am Wasser]. Studiert habe ich bisher eh nur aus Gruppenzwang... zwar macht mein Fach Spaß, aber ich bin einfach nicht gut genug. Depremierend.
Nächstes: Mein bester Freund zieht um nach Leipzig [ich wohne bei Frankfurt], d.h. kaum noch pers. Kontakt. Sagte ich "bester Freund"? Sollte wohl sagen "einzig richtiger".
Dann: Meine [bisher lesbische] Angebetete [und von meiner Seite aus gute Freundin, komplizierte Geschichte in sich] hat sich n Kerl angelacht, ein verdammtes Weichei und sie erzählt nur noch, wie toll ER ist, was für geschickte Finger ER hat, wie toll ER doch küssen kann, wie niedlich sein Bart ist usw usw - Sachen, die ich gar nicht wissen will, aber würde ich das sagen, bekäme ich nur Spießigkeit und Neid vorgeworfen. Vielleicht bin ich das aber vor allem bin ich genervt. Und traurig.
Früher in der Schule wars schön mit meinen Freunden, wir [ich] hatten jede Menge Spaß. Aber seit wir studieren, hat sich die Clique verändert, es sind Leute dazugekommen, die erst Spaß haben können, wenn sie besoffen sind. Und grade mit diesen Leute verstehen sich meine Freunde[?] sehr gut, machen mit und lassen mich absolut links liegen, weil ich keine Lust haben, mich bei jedem Treffen volllaufen zu lassen. "Langweiler" nennen sie mich deswegen.
Manchmal weiß ich ein engl. Wort nicht, dann guckt man mich ungläubig an ["so etwas weiß doch jeder... nur du mal wieder nicht..."] und ich komme mir vor wie ein Trottel. Ein Trottel unter Anglistikstudenten, der halt manchmal ein Wort nicht kennt.
Wenn ich darauf sie darauf anspreche, kommt nur ein "Tja, ist wohl dein Problem. Deine Schuld, wenn du dir so vorkommst, da können wir nichts zu". Wohl wahr, meine Problem und meine Schuld. Aber könnte man als Freunde, die man doch sein möchte, nicht etwas Rücksicht darauf nehmen?
Wie dem auch sei, langer Text und mit den Problemen von anderen hier natürlich nicht zu vergleichen.
Aber ich mag nicht mehr, irgendwas muss sich schleunigst ändern. Bin sonst nicht der Typ, der jammert, aber manchmal muss auch ich mich auskotzen, sorry.[/"so][/?][/ich][/u nd][/bisher][/ich][/Hamburg]