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Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » Thread

Was (Buch) liest Du gerade? > Teil 13

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07.08.2018 20:18
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Bin neu hier und hoffe, es sind auch Sachbücher willkommen.

Naomi Klein, The shock doctrine - The rise of disaster capitalism

Extrem aufschlussreich, wenn man erfahren will, warum die Welt so gestrickt ist, wie sie es derzeit ist.

07.08.2018 21:23
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Dann schließe ich gleich mal mit einem anderen Sachbuch an:
Lothar Beck: Die Weisheit der Mütter. Heilsame Impulse aus dem Matriarchat.

08.08.2018 11:05
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"Am Ar.. vorbei geht auch ein Weg. Wie sich dein Leben verbessert, wenn du dich endlich locker machst"

12.08.2018 11:31
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"Augustus" von John Williams zum wiederholten Male. Ein unglaubliches Brett von einem Buch und der beste Briefroman, den ich kenne.

Parallel dazu "Writing the breakout novel" von Donald Maass. Schreibratgebern stehe ich im Allgemeinen eher kritisch gegenüber, aber Herr Maass fasst vieles von dem, was ich so 'im Gefühl' hatte, aber nie richtig formulieren konnte, sehr gut in einfache Worte. Ein Pageturner Sachbuch.


15.08.2018 20:10
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Thea Dorn " DieUnglückseligen"
Sagt, geht ihr auch so gerne in die öffentliche Leihbücherei? Mein Paradies!

17.08.2018 19:33
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Jan Becker - Du kannst schlank sein, wenn du willst

Lege ich mir heute Nacht unters Kopfkissen

18.08.2018 17:38
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Das goldene Notizbuch
von Doris Lessing

„Diejenigen von euch, die widerstandfähiger und individueller sind als andere, werden ermutigt werden, es aufzugeben und Wege zu finden, um sich selbst zu bilden - ihr eigenes Urteil zu bilden.

... oder vielleicht eine nachdenkliche Person, die viel liest und dabei ihrem eigenen Instinkt folgt."

editiert am 18.08.2018 17:40 Beitrag melden Zitatantwort
18.08.2018 19:28
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ich lese seit langem das erste mal wieder Bücher. Und ich bin erstaunt das sie mich jetzt so fesseln. Ein gutes Gefühl.
Leider fand ich beide zu kurz das Ende zu aprupt ...

Partnerin wider Willen Juilia Arden
und
Dienstagsgefühle Regina Nössler

Nichts hochgeistiges aber ersteres schön verwoben
Zweites mehr so für Kopfsalat, dem ich gut folgen konnte


05.09.2018 21:23
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… nach Sprachvielfalt und weibliche Intellektuelle… Doris Lessing – Das goldene Notizbuch…

… eine Erzählung über den Sinn des Lebens… von John Strelecky - Das Café am Rande der Welt…


09.09.2018 20:24
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Regine Leisner: Die Rabenfrau.

ein ergreifender Steinzeit-Roman, der miterleben lässt, wie es gewesen sein könnte und warum sich das menschliche Zusammenleben so entwickelt haben könnte.

17.09.2018 19:16
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momentan mal wieder aus der mitte der welt nachdem ich den film gesehen hab. das buch inzwischen doch ein bissl vergilbt, nachdem es mich seit jahren treu überall hin begleitet. bin generell eine, die viele bücher immer wieder liest

17.09.2018 23:30
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Alison Bechdel -> wer ist hier die Mutter?

Anne Vowinckel -> Hannah Arendt


18.09.2018 00:00
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Von David Adam Zwanghaft - Wenn obsessive Gedanken unseren Alltag bestimmen

Sehr interessantes Buch über verstörtes, zerstörerisches Handeln einzelner Menschen wie Gruppen und die Offenlegung von möglichen Ursachen, Problemen und Ansätzen, die zum Entgegensteuern helfen können.



22.09.2018 10:45
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Von Alina Bronsky:
Baba Dunjas letzte Liebe

Ein wunderbares Buch, so leicht zu wichtigen Themen und ständig muss frau schmunzeln oder laut lachen.

Wer "Was man von hier aus sehen kann" von Mariana Leky mag, wird es lieben.

22.09.2018 11:25
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als letztes begonnen "warum tiere keinen herzinfarkt bekommen" es wird vermutlich das erste buch meines lebens werden, das im altpapier endet. eine einzige werbeschrift für den nicht ungefährlichen vitaminmix des autors

25.09.2018 16:33
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Nina Mariani: Homo sapiens

Ein schönes Buch mit lesbischen Kurzgeschichten, ein bisschen im Stil von Carolin Schairer, Daniela Schenk u.ä. . Liest sich sehr flüssig und ist perfekt zum Runterkommen und Träumen nach einem anstrengenden Tag

editiert am 25.09.2018 16:41 Beitrag melden Zitatantwort
29.09.2018 17:44
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Inzwischen ein fantasievolles Kinderbuch von Julia Meumann:

"Die Elsen von Sandland".

29.09.2018 17:50
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Die Korrekturen von Jonathan Franzen. Großartig!!!
Und ein tolles Buch der weiblichen Perspektive: Gioconda Belli: Bewohnte Frau.


04.10.2018 07:31
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ist grad in diesem moment kein buch ...

20 Wahrheiten

Die Wahrheit kann strahlend schön sein … und manchmal ziemlich brutal. Vielleicht lenken wir uns deshalb die meiste Zeit lieber ab mit „Karrieren“ und Konsum, Katzenvideos und komischen Zielen.

Aber die Sache ist: Wenn wir den Kopf in den Sand stecken, kann uns das Leben leichter in den Arsch treten.

Hier 20 Wahrheiten über das Leben, die (fast) niemand zugeben will.

1. Du wirst sterben. Und Du weißt nicht, wann.

Das Leben ist kostbar, weil es endlich ist. So wie dieser Tag. Lass uns nicht länger warten, lass uns heute starten, mit dem, was uns am Herzen liegt.

2. Alle, die Du liebst, werden sterben Und Du weißt nicht, wann.

Irgendwann ist es zu spät für Entschuldigungen. Oder dafür, liebevoller zu sein oder mehr Zeit miteinander zu verbringen. Dann können wir nur noch voller Reue auf Gräber weinen, wenn wir uns vorher nicht ausreichend gekümmert haben.

3. Liebe ist nicht genug.

Manche Menschen passen einfach nicht zusammen. Ihre Muster, Bedürfnisse und Erfahrungen beißen sich, schlagen sich, machen die Beziehung zu einem höllischen Ort. Liebe allein löst keine Probleme.

4. Selbstliebe ist nicht genug.

Wir sind soziale Wesen. Brauchen andere. Wachsen in ihrer Wärme wie Pflanzen in der Sonne. Die absolute Unabhängigkeit ist eine Illusion.

5. Große Träume und Talent sind nicht genug.

Ohne viel Arbeit und Ausdauer und ohne nach Rückschlägen immer wieder aufzustehen kommen wir nicht weit. Ein paar der größten Talente der Welt wohnen wahrscheinlich noch bei Mutti im Keller.

6. Du kannst Dein Bestes geben und trotzdem scheitern.

Weil Dein Bestes (noch) nicht gut genug war. Oder, weil das Glück bisher nicht auf Deiner Seite war. Vieles liegt nun mal außerhalb unserer Kontrolle.

7. Geld und Besitz werden Dich nicht glücklicher machen.

Geld verstärkt nur, was schon vorher da war. Keine Einsamkeit, keine Trauer, keine innere Leere wurde jemals durch Besitz geheilt.

8. Je angestrengter Du das Glück suchst, desto schneller läuft es Dir davon.

Wie Anthony de Mello schrieb: „Das Glück ist wie ein Schmetterling. Jag ihm nach und er entwischt Dir, setze Dich hin und er lässt sich auf Deiner Schulter nieder.“ Glücklichsein ist nur im Hier und Jetzt möglich – indem wir Ja zu allem sagen, was ist.

9. Du kannst es nicht jedem Recht machen. Und wenn Du’s versuchst, gehst Du selbst unter.

Nicht jeder wird uns lieben (auch, wenn uns das vielleicht unvorstellbar erscheint). Passen wir uns an, werden wir vielleicht gemocht. Aber für etwas, das wir nicht sind. Und irgendwann bestimmt nicht mehr von uns selbst. Uns treu zu bleiben verleiht uns das Flügel, mit denen wir über so manche Meinung anderer Leute einfach hinwegfliegen können.

10. Du wirst Dich nie akzeptieren, wenn Du glaubst, Du müsstest vorher noch dieses oder jenes verändern.

Nicht unsere Unperfektheiten sind das Problem, sondern unsere unrealistischen, unmenschlichen Ansprüche an uns. Auch mit dünnen Schenkeln, dicken Muskeln und prallem Konto werden wir nicht zufrieden mit uns sein, wenn wir es nicht jetzt lernen und unser Selbstwertgefühl pflegen.

11. Niemand interessiert, was Du versprichst. Was zählt, ist Dein Handeln.

„Was Du tust, spricht so laut, dass ich nicht hören kann, was Du sagst“, sagte der Philosoph Ralph Waldo Emerson. Lass uns Verantwortung für unser Handeln übernehmen und Dinge tun, die die Welt ein kleines bisschen besser machen.

12. Dein Leben wird nie perfekt und nie frei von Schmerz sein.

Scheiße ist passiert, Scheiße passiert jetzt gerade überall auf der Welt und Scheiße wird auch in Zukunft passieren. Aber ohne das Schwere wäre das Leichte nicht leicht, ohne den Schmerz das Glück nicht zu schätzen. Außerdem erkennen wir hinterher oft: Die Scheiße war eigentlich Gold, hat uns wachsen und unseren Kurs anpassen lassen, uns stärker und klüger gemacht.

13. Das Leben ist nicht fair.

Es ist auch nicht unfair. Es ist nicht gegen uns. Es ist ihm einfach egal. Und wenn wir ehrlich sind, ist das auch ab und an eine gute Nachricht, oder?

14. Deine Worte haben Macht.

Lass raus, was Dir wichtig ist. Aber sei achtsam. Wähle Deine Worte weise. Sie können beschämen, Kriege auslösen, Herzen bluten und Menschen von Brücken springen lassen. Oder andere aufbauen, ihnen Kraft geben und Freude schenken.

15. Die Vergangenheit steht fest. Für immer.

Was getan ist, ist getan. Die Seiten der Vergangenheit sind beschrieben. Es gibt dafür keinen Radiergummi. Doch solange wir atmen, können immer draus lernen und wieder ein neues Kapitel beginnen (dazu müssen wir natürlich aufhören, die alten immer wieder und wieder zu wälzen).

16. Du kannst andere Menschen nicht ändern oder retten.

Es liegt nicht in unserer Macht, was ein anderer tut oder nicht tut. Manchmal haben wir alles versucht und können wir nichts weiter machen als hoffen. Und manchmal müssen wir gehen, wenn uns Bleiben kaputt macht.

17. „Ich kann nicht“ heißt meistens „Ich will nicht“.

Dein Partner kann sich also nicht ändern, sagt er, das sei einfach in ihm drin, das Fremdgehen? Oder Du behauptest, Du kannst Deinem Traum nicht folgen, weil Du schließlich Rechnungen zu zahlen hast? Ist es nicht so: „Wer etwas will, der findet Wege. Wer etwas nicht will, der findet Ausreden.“

18. Was Du verdrängst, holt Dich ein.

Wir können unseren Problemen und schwierigen Gefühlen nicht davonlaufen. Je mehr wir’s versuchen, desto mehr wachsen sie in unserm Inneren wie ein Alien, und irgendwann fressen sie uns auf. Was wir nicht zulassen, kann uns nicht loslassen.

19. Niemand wird Dich retten.

Kein Ritter, kein Engel, kein spiritueller Guru, kein Psychiater, kein Partner. Wir können Hilfe ab und an echt gut gebrauchen, am Ende jedoch können wir uns nur selbst helfen. Indem wir auf unser Herz hören und ihm folgen lernen.

20. Du hast nur „zu wenig Zeit“, weil Du sie verschwendest.

„Das Leben ist lang genug“, sagte Seneca. Zumindest für die meisten von uns. Was uns fehlt, ist nicht Zeit, sondern die Entscheidung, sie richtig zu nutzen. Wir hetzen durch die Tage und Jahre, verwechseln Beschäftigtsein mit Erfüllung. Sammeln irgendwelche „Erfolge“, die uns spätestens im Sterbebett überhaupt nichts mehr bedeuten. Was, wenn wir stattdessen häufiger anhalten, innehalten und nach uns nach mehr von dem tun, was uns wirklich wichtig ist?

https://mymonk.de/20-wahrheiten/

07.10.2018 16:00
HiddenNickname

Martin Balluch - "Tierschützer. Staatsfeind: In den Fängen von Polizei und Justiz."


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