Forum » Literatur, Kunst & Philosophie » Thread

Gefühlte Gedanken 3

Thema abonnieren antworten

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | Seite: 7 | 8 | 9 | 10 |

13.05.2018 23:54
HiddenNickname


Tränen fließen über mein Gesicht.
Leise und stumm tragen sie den Schmerz aus meinem Herzen in die Welt.
Schreiend was ich nicht zu sagen vermag.
Und doch wird nie jemand sie sehen, denn die Nacht verbirgt sie und die Sonne die strahlend den neuen Tag verkündet drängt hinein in eine Welt die besser verborgen bleibt.
So schließt sich die Tür, auf das die nächste Nacht ihr wieder Gelegenheit gibt.
Sei mein Sonnenschein in tiefster Nacht, auf das ich nie erleben muss welche Gedanken in mir lauern, meinen Geist zu verwirren und mein Herz zu beschweren.


04.06.2018 21:56
HiddenNickname

Komm, geh mit mir ins Moll.
Dort, wo morgens die Nebelschwaden über den Feldern stehen und abends die Amsel singt.
Ich möchte es nah mit Dir - komm, geh mit mir ins Moll.
Und lass uns ein wenig verweilen.
Gib dem SamstagsabendBlau die Chance, sich an den Wänden aufzubauen und warte mit mir auf das Hinterhofsaxophon.
Lausche mit mir, bis das Wasser kühler wird und die Dämmerung verspricht, was der Abend nicht halten wird.
Es ist ein Samstags-Moll in diesem Montag.
Komm, und bleibe ein bisschen.
Mit mir in diesem Moll.

editiert am 04.06.2018 22:03 Beitrag melden Zitatantwort
06.06.2018 23:22
HiddenNickname

vielleicht sollten wir öfter bewusst die zeit anhalten ohne stillstand herbeizuführen
vielleicht sollten wir mehr entschleunigen um beschleunigt zu mehr ich sein zu gelangen
vielleicht sollten wir weniger im stress sein, damit er nicht die oberhand gewinnt und gegebenes nimmt
vielleicht sollten wir weniger abhängig sein, um nicht abgehängt zu werden
vielleicht sollten wir uns mehr zeit lassen die zeit zu zulassen
vielleicht sollten wir mehr hinter die kulissen schauen als auf "die bühne"
vielleicht sollten wir mehr am meer sein um mehr (+) eins zu sein
vielleicht sollten wir weniger (be/ver)urteilen, um mehr zu verstehen
vielleicht sollten wir öfter durch die augen des anderen sehn um nicht "zu erblinden"
vielleicht sollten wir mehr in uns zu hause sein, um jemanden einladen zu können
vielleicht sollten wir mehr freiraum in uns tragen damit die reine form der nähe darin wohnen kann

vielleicht braucht es manchmal ein´geschicktes´absurdum an zusammenspiele(r)n um weniger zu sollen - sondern um einfach zu machen..



08.07.2018 17:00
HiddenNickname

Brutal ist die Stille, die uns umgibt.
Die sonst garstige Miez liegt seit heute Nacht regungslos neben Dir. Selbst der einarmige unterlässt sein Pöbeln. Sie spürten viel eher als ich, dass Du nun gehst. Du liebe kleine weiße Seele.
Dein leiser, rasselnder Atem ist schwer zu ertragen. Der Notdienst kommt hier in der Pampa nicht wegen einem sterbenden Tier. Die ticken hier irgendwie anders. So ganz anders.
Und mir fällt es schwer. Mein einziger Trost, dass Du nun für immer hier bleiben wirst. An Deinem Wohlfühlort, an dem Dich jeder anders nannte und Du doch gerannt kamst. Egal, was sie riefen. Du ranntest und folgtest den Rufern. Gab es doch immer eine Kleinigkeit an Rest oder einen Leckerbissen, speziell für Hunde.
Ich geh nicht raus. Ganz dicht bei Dir sitze ich und bewache Dich. Schwer ist es. So unendlich schwer.
Für Dein Leben bei mir danke ich Dir.

Und alle bisherige Trauer rast geballt auf mich zu.
Bitter.
Und so brutal still..


20.07.2018 22:42
HiddenNickname

so wundervoll in klarer sommerluft aufbruch am frühen morgen, eine reise ins glück und links und rechts am wegesrand ungeplantes in herzerinnerung gepflückt..

mit auch wundersamen und tollen begegnungen auf der rastplatztoilette,die unausweichlich bei meinem 6-bundesländerroadtrip eine kleine rolle spielt;
ich wollte mir dort für nen euro eine reisezahnbürste to go am automaten ziehen,doch der hat den euro einfach geschluckt ohne gegenleistung. eine lady, fast so jung wie ich, hat dies mitbekommen, nur sprach sie französisch u mein latein dafür nicht ausgelegt*g*.ohne zu zögern klopfte sie auf dem automaten rum,von allen seiten (ihre begleitung hinter der toilettentür war schon ganz irritiert v dem krach u sie warfen sich in einem reizvollen französich ein paar sätze über die tür *lach* dann rüttelte sie energischer an dem automaten u die ganze frontlade klappte auf (wir schauten uns verwirrt u erschrocken an u mussten dann lachen) u in einem töpfchen darin lag auch mein euro den ich mir wieder zu eigen machte..in der zeit kam auch ihre begleiting,wenn nicht sogar 'freundin' aus der toilettenkabine u grinste sofort mit - ich bedankte mich mit allem was gestisch mimisch in mir wohnte u sie grinsten mir noch lange hinterher..


kurz vor meiner ankunft konnte ich noch die heimischen wälder durchstreifen u hänge besteigen, damit jeder der mir dann begegnet einen ausgeglichenen menschen vor sich hat nach DER langen,anstrengenden fahrt mein oszillationsmodell wieder zurecht gerückt - dabei wich mir ein }i{pfauenauge nicht von der seite ..

so magisch alles im hier und dort - auch in mir..
zum finale konnte ich auch noch über rundballen klettern (mein sommerhighlight jedes mal) u von dort oben mit einem kaltgetränk dem sonnenuntergang zublinzeln und jetzt, jetzt lieg ich auf dem noch sonnengewärmten teer in einem feldweg,hinter mir daz seichte rascheln der maisblätter u unverkennbar eine armee von grillengetier um mich herum - wartend bis die nacht in gänze ihr schwarz anlegt und der mond durch teleskop mehr 'tiefgang' zeigt

von allen seiten des lebens behütet, beschenkt und geliebt - tag für tag bis in die nacht und zurück >~
¥

02.08.2018 21:22
HiddenNickname

Gewitter kenne ich gar viele. Tausende selbst erlebt. Aber letzte Nacht- das fast war fast apokalyptisch.
Das war kein Gewitter. Abgesehen davon, dass es drei waren, die sich vor Ort trafen, so war es ein Getöse nie erlebten Ausmaßes. Der Wagen bebte, gleißend helles Licht und nicht zu übertönendes Knallen, Donnern und Grollen über Stunden.. Ein Begriff es zu beschreiben fehlt mir.
Selbst die Einheimischen, die bei Sturm müde lächeln, standen Hab acht. Strom über Stunden weg, Telefon für Tage gekappt. Leise nun der Platz. Ratlosigkeit, von Fassungslosigkeit begleitet, nimmt erschreckend Raum.
Und nun diese tropenähnliche Wärme. Dick wabernd feucht, drückend. Das Atmen gleicht Ertrinken.
Ich mag den See, den Wald, den Himmel- aber es fürchtet mich.
Jetzt.
In diesem Augenblick.


03.08.2018 22:02
HiddenNickname

da geht einem, nein mir, daz <3 auf. nicht nur weil die sonne immer wieder in ihrer vollkommenheit in unterschiedlichster art & weise untergeht, nein weil sich unter ihr und ihrem letzten farbenspiel immer wieder die unterschiedlichsten menschen und gegebenheiten versammeln, die es einfach wert sind..

dieses gefühl auf dem noch sonnenglühenden teer liegend, besonders an den berührungspunkten der nackenden haut..
..rechts neben mir in hörbarer entfernung zwei ältere damen im prächtigsten küstendialekt, auf einer bank sitzend, dich sich zuvor auf diese lichtung bemüht hatten. sie wirkten wie ein eingespieltes team in themen und dialogführung u.a als sie sich über ihre thrombosestrümpfe amüsierten & gleichzeitig erfreuten, daz es sie gibt. und dann kommt er, dieser eine satz, als die sonne sich in ihrem feuerroten kleid zum balle zeigt "die sonne ist auch so ein wunder, oder?!" wundervoll, einfach wundervoll - auf daz ich auch eines tages in ähnlicher weise auf solch einer bank sitze..

..zuvor traf eine familie mit 2 kleinkindern schnaufend, hastend auf die erhöhung im felde ein. der vater mit kamera bewaffnet, die mutter mit essen und sie setzten sich links von mir in die wiese und lauschten diesem schauspiel in liebex4, daz gefühl kam bis zu mir an :0>

in der ferne zwei mütter,die ihre tobenden, quatsch machenden kids versuchten 'einzufangen',was nicht ganz so gelang. eine von ihnen versuchte ihr kind zu ermuntern der sonne ein beobachtendes hallo zu schenken - da rief eines der wirklich kleinen kinder zurück "DAZ IS DOCH DER MOND" da musste ich noch mehr in mich hineinschmunzeln - einmal blutmond 🌚 und zurück ^_^

auf dem rückweg traf ich noch zwei menschen für einen gefühlt lohnenden pit-stop - und einer von ihnen hielt mit seinem bulli am wegesrand, aß während dem sundownkino eine durchaus leckere pizza und gab mir ein stück davon ab, neben seinem ganzen positiv erstrahlten sein, daz ich mit aufsammelte, vielleicht hab ich ihm auch was von mir dagelassen..

JA, dort wo die sonne untergeht gehen herzen und münder auf

10.08.2018 09:11
HiddenNickname

Wie extrem der Wechsel ist.
Der langersehnte Regen kam.
Die kleinen Regenbächlein wurden zu Sturzfluten, spülten die Zelte weg und trugen die erste Schicht Boden restlos ab. Wenig bis nichts gelangte ins Erdreich. Stumpf braun die Erde. Die ersten Birken gelb und die ersten langen Hosen seit Monaten. Kühl wirkt es. Die langen Hosen doch zu warm. Zu kalt für kurze.

Donnernd den Blitzen folgend, böse grollend für eine kurze halbe Stunde. Wütend klang es. So voller Zorn.
Die Natur erhebt sich. Mag man meinen. Als wenn sich etwas befreien möchte, was Jahrhunderte lang geknechtet.

Grau der Himmel, dicht verhangen. Das farblose Grün der Bäume betonend, legt es sich wie ein Schleier über den Tag. Es drückt.
Auch die Stimmung.


25.08.2018 00:08
HiddenNickname

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt als letzte in ein team od mannschaft gewählt zu werden, jedoch merke ich, wenn jmd damit für sich nicht umgehen kann und geb ihm seinen wert u halt zurück

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt keinen rückhalt zu haben - jedoch weiß ich um die kunst des festhaltens und loslassens

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt die 'schlechteste' in irgendwas zu sein, jedoch weiß ich darum, daz es immer jmd gibt der es besser od gleich gut kann und erinnere menschen dran sich mit keinem messen od vergleichen zu brauchen - jeder ist anders u macht daher 'anders'

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt ein trauma nicht 'bewältigt' zu haben, jedoch weiß ich jeder ist dabei auf seinem weg u keiner kann diese schritte für ihn gehn, jedoch daz ein oder andere stück (tragend) begleiten sofern gewollt

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt nur eine wahrheit zuzulassen, ich weiß wie es ist wie berreichernd die vielen "bilder" von der selben sache sind

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt ohne liebe zu sein, nicht geliebt zu werden - jedoch weiß ich jeder sollte sie fühlen&erleben können u manchmal trage ich einen teil mit dazu bei

¥ich weiß nicht wie es ist einsam zu sein, und wer bereit dafür ist den schubse ich an, daz alleinsein zu celebrieren und jeder zeit wählen zu können

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt wenn es tagelang von innen regnet, jedoch weiß um die kraft des regens der aus alt neu machen kann und es darf so lange dauern wies dauert..

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt zu hungern, und bin selber dankbar über jeden menschen dem ich samstags "auf meiner tour" frische brötchen spendieren darf

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt arm oder reich zu sein - jedoch weiß ich um den inneren reichtum, und daz für mich jederzeit gesorgt ist/wird

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt jederzeit abrufbar&verfügbar zu sein, jedoch weiß ich; die einzige möglichkeit zeit zu haben ist sich zeit zu nehmen

¥ich weiß nicht welche erfahrung(en) ich noch machen werde - jedoch weiß ich, ich kann jeder zeit ~hier~ zurückkehren u mich erinnern¥

¥


25.08.2018 00:25
HiddenNickname

Zitat
Tehejekuetrheed
schrieb am 25.08.2018 um 00:08:

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt als letzte in ein team od mannschaft gewählt zu werden, jedoch merke ich, wenn jmd damit für sich nicht umgehen kann und geb ihm seinen wert u halt zurück

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt keinen rückhalt zu haben - jedoch weiß ich um die kunst des festhaltens und loslassens

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt die 'schlechteste' in irgendwas zu sein, jedoch weiß ich darum, daz es immer jmd gibt der es besser od gleich gut kann und erinnere menschen dran sich mit keinem messen od vergleichen zu brauchen - jeder ist anders u macht daher 'anders'

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt ein trauma nicht 'bewältigt' zu haben, jedoch weiß ich jeder ist dabei auf seinem weg u keiner kann diese schritte für ihn gehn, jedoch daz ein oder andere stück (tragend) begleiten sofern gewollt

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt nur eine wahrheit zuzulassen, ich weiß wie es ist wie berreichernd die vielen "bilder" von der selben sache sind

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt ohne liebe zu sein, nicht geliebt zu werden - jedoch weiß ich jeder sollte sie fühlen&erleben können u manchmal trage ich einen teil mit dazu bei

¥ich weiß nicht wie es ist einsam zu sein, und wer bereit dafür ist den schubse ich an, daz alleinsein zu celebrieren und jeder zeit wählen zu können

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt wenn es tagelang von innen regnet, jedoch weiß um die kraft des regens der aus alt neu machen kann und es darf so lange dauern wies dauert..

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt zu hungern, und bin selber dankbar über jeden menschen dem ich samstags "auf meiner tour" frische brötchen spendieren darf

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt arm oder reich zu sein - jedoch weiß ich um den inneren reichtum, und daz für mich jederzeit gesorgt ist/wird

¥ich weiß nicht wie es sich anfühlt jederzeit abrufbar&verfügbar zu sein, jedoch weiß ich; die einzige möglichkeit zeit zu haben ist sich zeit zu nehmen

¥ich weiß nicht welche erfahrung(en) ich noch machen werde - jedoch weiß ich, ich kann jeder zeit ~hier~ zurückkehren u mich erinnern¥

¥


Einfach nur schön

25.08.2018 15:33
HiddenNickname

Endlich höre ich wieder den Wind. Durch die Fensterritzen drückt er sein verhaltenes Heulen. Ein Drücken und weite Bewegung, klappernder Fensterrahmen, dahinter fliegendes Laub, eilige Wolken, alles wird angestoßen und gezogen und gedrückt, der Wind ist ein übermütiges und viel zu starkes Kind.
Vor zwei Wochen noch waren wir in unserer Bucht, klebten an unserem Stein wie die Echsen.
Dort der Wind hatte etwas von einem Verführer. Während er schönste, sich ständig verändernde Bilder auf die glatte See vor uns malte, umarmte er uns, warm und weich. Ein Schmeichler, kein Macher, der Sieger über die Linie drückte und den Tüchtigen die Stirn kühlte. Nur ein selbstvergessener Künstler und Liebhaber, der uns ständig und mit Charme an unsere Körper erinnerte. Wenn ich mit geschlossenen Augen im Schatten lag und döste, wenn die Gedanken begannen, ein Eigenleben zu führen und ich die Führung aufgab und ihnen stattdessen staunend hinterherlief, damit sie mich über unbekannte Wege in den Schlaf führten, dann hörte ich Dich manchmal, wenn Du Dich bewegtest, nach dem Feuerzeug kramstest, ich roch das Sonnenöl, das Du auftrugst, roch den verbrennnenden Tabak Deiner Zigarrette, und dann ermächtigte ich mich noch einmal meiner Gedanken und wünschte mir, Dein Haar kitzelte die Innenseiten meiner Schenkel. Dieser Wind, die Sonne und diese klare, ruhige, erschütternd schöne See, sie ließen meinem Körper keine Ruhe.
Der Wind hier, zuhause, dieser bullernde Rüpel, der lässt meiner Seele keine Ruhe, er treibt sie vor sich her wie die Blätter am Boden. Er drückt mich, er zieht, vor, zurück, Sehnsucht, Trauer. Ich falle durch Erinnerungen und Gefühle, ich falle durch die Zeiten, es strömt durch mich wohl der Herbst. Und es strömt die Sehnsucht, nach Dir, nach Leben.
Was für ein Sommer...

25.08.2018 20:06
HiddenNickname

Zwei Herzen, eine Seele. Ich fühle mich nur halb, einsam ohne dich, denn du fliehst vor mir. Doch du bist ohne mich genauso einsam. Suchst nach anderen Frauen, bei denen du das Glück finden willst. Du tust dir selbst weh. Und mir damit auch. Meine Gedanken sind immer bei dir und ich wünschte, du könntest das fühlen. Vielleicht ist es so, vielleicht. Da ist Sehnsucht in deinem Blick. Wann finden wir uns wieder?

25.08.2018 20:06
HiddenNickname

Zwei Herzen, eine Seele. Ich fühle mich nur halb, einsam ohne dich, denn du fliehst vor mir. Doch du bist ohne mich genauso einsam. Suchst nach anderen Frauen, bei denen du das Glück finden willst. Du tust dir selbst weh. Und mir damit auch. Meine Gedanken sind immer bei dir und ich wünschte, du könntest das fühlen. Vielleicht ist es so, vielleicht. Da ist Sehnsucht in deinem Blick. Wann finden wir uns wieder?

25.08.2018 20:06
HiddenNickname

Zwei Herzen, eine Seele. Ich fühle mich nur halb, einsam ohne dich, denn du fliehst vor mir. Doch du bist ohne mich genauso einsam. Suchst nach anderen Frauen, bei denen du das Glück finden willst. Du tust dir selbst weh. Und mir damit auch. Meine Gedanken sind immer bei dir und ich wünschte, du könntest das fühlen. Vielleicht ist es so, vielleicht. Da ist Sehnsucht in deinem Blick. Wann finden wir uns wieder?

25.08.2018 21:39
HiddenNickname

Meine Stärke in mir, trägt deine Schwäche in dir.
Wir wissen beide nicht, wohin es uns treibt.
Wir wissen beide nicht,wie lange uns bleibt.
Einzig was wir wissen, ist die Zeit und Freude und Liebe in uns, die wir hatten und noch haben, für uns.
Wir wissen nichts.
Aber wir haben das was uns bleibt, für uns.


20.09.2018 14:12
HiddenNickname

Schade,
dass so vieles fehlt.
Da
doch so vieles zählt.

Gelöscht ist es.



22.09.2018 22:47
HiddenNickname

Das Meer ist frei,es riecht,es ist wild und ist frei.
Genauso fühlst du dich,wenn du es anschaust.
Wenn du vor dem Meer stehst,dann fühlst du dich frei.
Doch die Wellen,der Wind,lassen Gedanken und Erinnerrungen nur für eine kurze Weile verschwinden.

Die Wellen nehmen keine Erinnerungen,diese behälst du ein Leben lang.

28.09.2018 21:33
HiddenNickname

Es ist schon etwas besonderes Menschen zu begegnen, sie wirklich kennenzulernen, Gedanken und Gefühle, Meinungen und Ansichten mit ihnen auszutauschen.
Ja, besondere Menschen bereichern unseren Horizont, unsere kleine, eigene Welt, und machen so unser Leben lebenswert.
Begegnungen im Leben, die voller Magie und Zauber sind, selbst wenn sie zunächst nur aus geschriebenen Worten bestehen.
Worte können voller Gefühl sein, obwohl sie nur als Buchstaben zu sehen sind, die am Ende Worte und Gedanken ergeben.
Momente, die dein Leben bewegen! Denn diese brennen sich in dein Herz und bleiben unvergesslich und manchmal raubt ein ganz zufälliger und unerwarteter Augenblick uns den Atem, bewegt unser Herz und küsst unsere Seele.

Es gibt Momente, die dich so sehr berühren und dich zum weinen bringen.

Es gibt immer wieder Momente im Leben, die einfach nur einzigartig und wunderschön sind. Momente des Glücks, der Freiheit. Momente, die man aus vollen Zügen genießt. Sie sind nicht planbar. Oft sind sie flüchtig, meist überraschend. Doch wenn dich ein solcher Moment mit voller Wucht trifft, dann weißt du, warum du lebst. Dass jede Anstrengung, jeder Weg, der zu diesem Moment geführt hat, es wert war. Solche Momente lösen in dir starke Emotionen aus, berühren dich zutiefst.

Die schönste und beste Erinnerung an solche Momente ist und bleibt die eigene Vorstellung davon im Kopf, die Gefühle, die man damit verbindet, das Lächeln, dass dir die Erinnerung daran auf das Gesicht zaubert.

Herzmomente

04.10.2018 22:09
HiddenNickname

..endlich wieder mal zeit gedanken zu fühlen und nicht zu denken ; )
es ist noch etwas merkwürdig seine zeit wieder f*r*e*i zu gestalten - nach zwei jahren ohne freies wochenende. doch ich fühle, ich bin auf einem guten weg, den ich in bester gesellschaft gehen darf..
..und nun am meer angekommen macht alles so sinn, nein es ist der sinn den man hineinlegt - in jedes detail und dem großen ganzen. in der nacht ein windiges treiben, jeder wolkenvorhang beiseite geschoben bis die galaxie samt sternenbehang ihren auftritt zollte - ich lag lange unter diesem nachtzauber bevor mich daz warme bettgeflüster hineinzog..
..die vielen lach- und sachgeschichten hier, jeder tag ein neues hochziehen der mundwinkel - die letzten zwei jahre konnten diese auch nicht nach unten ziehn, alls humoristischervollzeitoptimist in die wiege gelegt kaum möglich - doch dieses langwierige wa(a)gnis hatte auch seine schwere, hier und da ging die leichtigkeit, meine verloren mit allen konsequenzen die der stress hervorholte. und die wundervollen menschen um mich herum haben mir in diesen momenten ihr verstehen und leichtsein mitgegeben, ohne jenes zu verbrauchen konnte ich es an mich nehmen und gebrauchen - auch daz durfte ich erlernen.
und nun, nun lerne ich freisein wieder neu - mit viel von dir und mir und ganz viel me(h)er..ein streifzug durch die wälder zum meer, so richtig auspowern bis dopamin und endorphin purzelbäume schlagen, ein verlassener strandabschnitt, daz weite meer direkt vor mir, die wellenausläufer unter meinen füßen und MEINE eintauchmusik auf den ohren, der bass in ohr und mark, die füße zuckten mit freudigem herzschlag und der nasse sand am strand wurde zu meiner persönlichen shuffle-jumpstyle bühne mit einem unendlosen horizont vor mir - mehr frei ging in diesem moment nicht, bis der nächste sich anbahnte..ein impuls, ein gefühl, alle klamotten und die musik abzulegen und dem kick ins meer zu folgen, so so sohoooo lebendig - dankbar im ganzen sein und jede menge 'hallo wach' nebst dem adrenalin..schnell die sachen wieder an in richtung wärme mit unausweichlichem gang über die strandpromenande, wie leergefegt, ausschließlich links und rechts auf fußhöhe mit einem orangenenem lichtermeer begrüßt, was mein fühlen mit DEM hormoncocktail und "lumineers ophelia" auf billy elliot art zum foranschreiten einlud :0>
und außer warm - innen wie außen - im kerzenschein, will ich weder physisch noch gedanklich nirgendwo anders sein, außer immer wieder genau HIER [ bei mir ]

¥[/ ]

29.10.2018 15:03
HiddenNickname

im sturm fühle ich aufwind in mir
im gegenwind finde ich immer ein FÜR
im wind steckt bewegung die voranbringt

ähnlich wie in der liebe und trotzdem gibt sie halt und be'ständig'keit, jede menge bodenhaftung im lebendigsein auch wenn herz und hormone abheben..

..ich liebe den wind - herbst kann auch liebe



Thema abonnieren antworten

1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | Seite: 7 | 8 | 9 | 10 |








>>> Laufband-Message ab nur 5,95 € für 3 Tage! <<<